Beiträge von Dschou An
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Die Klimakarte gibt es interessanterweise, könnte man auch einfach anfertigen: https://carta.mn-orga.de/forum…-Klimakarte/?postID=16393
Das ist mir aber auch erst die Tage in die Hände gefallen, daß das mal so festgelegt wurde:

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Ist es auch nicht, aber es scheint in der Welt eine gemeinsame Vorstellung zu fehlen, wie das so alles aussieht und dann sind da noch die Leute, die hier nicht dabei sind. Halt die Probleme, die man in solchen Fällen immer hat. Das beste wäre theoretisch, wenn die CartA dazu eine Kommission einsetzt, die das unter Einbeziehung von Anregungen aus den Staaten verbindlich ausgestaltet.
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Wobei man - vermute ich jedenfalls - natürlich auch die Landeskennung an den Anfang der Adresse stellen könnte wie eine Vorwahlnummer und ähnliche Dinge. Bin dafür aber wirklich kein Experte.
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Das ist halt alles so die Frage; so wie wir in den MNs drauf sind, gäbe es vermutlich bei realistischer Simulation überhaupt kein Internet, die haben es meines Wissens damals in den 80ern und 90ern ja nicht mal fertig gebracht, bei BTX, Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammenschalten, obschon man technisch das selbe System nutzte. Aber es ist nun mal so, daß in diversen MNs so getan wird als existiere ein Internet und ja auch ganz real in diesem fiktiven Internet Ausländer posten.
Praktisch müssen jedenfalls die Onlineangebote - egal welches System man letztlich nutzt - in der ganzen Welt unter den selben Adressen erreichbar sein, sonst wird es unpraktisch. In dem Fall kann man nämlich keinen Link einfach so aufrufen, sondern muß das Land dessen kennen, der den Link gepostet hat, um ihn von Hand oder qua Browserautomatik für das eigene Netz zu übersetzen.
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Denke ich auch, zumindest so lange keine Regierung da in einem konkreten Land reingrätscht und sagt "Nicht mit uns!", aber daß die einfach gewartet hätten, bis der Staat kommt, ist wohl nicht so wahrscheinlich.
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Wieso soll das eigentlich TLD heißen im MN-Kontext?
Das gleiche wie im RL, oder suchst Du nach eine Alternativbezeichnung? Wenn das, dann müßte man wohl die Sprache kennen in der das Internet begonnen wurde.
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Danke, aber alles andere als .eule brauchen wir nicht. Es gibt auch keine offizielle Zwei-Buchstaben-Abkürzung für das Eulenthal und die wird es auch nicht geben. "EUL" könnte noch mit drei Buchstaben machbar sein.
Ich glaube, wir steuern am Ende auch 2024 Homepages noch ausschließlich per IP an, weil man sich über die Kennungen nicht einig wird.

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Man könnte es ja vielleicht so formulieren, daß die Teilnehmer den Willen bekunden, sich an den Simulationen zu beteiligen. Ist halt im Detail manchmal schwer zu sagen, wie sehr man konkret etwas Substanzielles beitragen kann (Zeit/Wissen) bzw. ob es individuell nicht zu unpassend ist. Ich glaube, bei so etwas startet man am besten einfach mal einen Versuch.
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Das ist in der Tat eine interessante Frage, wobei ich glaube, daß in manchen MNs die Frage auch ziemlich ungeklärt ist, wie offen sie für ausländische Waren und Dienstleistungen bzw. wie protektionistisch sind. In den wenigsten MNs wird es jedoch von Regierungsseite stark vorangetrieben, auch wenn es nicht ganz einfach zu sagen ist, ob das ideologische Gründe sind oder fehlende Manpower, sich darrum zu kümmern, Handelsabkommen usw. zu schließen.
Oft sind ja bei internationalen Organisationen fast mehr die Länder dabei, die eigentlich gegen Globalisierung sind und die, die damit weniger Probleme haben dürften, bleiben weg.
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Und wer nicht mitmacht, wird von der CartE geschmissen!

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.info ist doch genau so lang oder nicht?
Die sind aber vermutlich später hinzugekommen. Es gibt heute ja auch Endungen in chinesischen Zeichen oder auf mongolisch oder kyrillisch, arabisch usf. Aber die Wurzeln des Internet liegen RL nun mal 1968 oder so.
Noch unter Dos (einschießlich Win 3.11) waren maximal drei Buchstaben als Endung möglich und 8 für einen Dateinamen. Vermutlich konnte das dann als Server auch nicht mehr für die URL.
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Hat jemand eine Vorstellung davon, wie die in den MNs funktionieren? ChatGPT meint auf die Frage wie es früher funktioniert hat:
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Früher wurden internationale Transaktionen oft durch verschiedene Methoden gebündelt, um die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Hier sind einige der gängigen Methoden:
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Netting: Bei dieser Methode werden die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den beteiligten Parteien aggregiert, sodass nur die Nettobeträge überwiesen werden. Dies reduziert die Anzahl der Transaktionen und die damit verbundenen Kosten.
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Korrespondenzbanken: Banken nutzen ein Netzwerk von Korrespondenzbanken, um internationale Zahlungen abzuwickeln. Anstatt jede Transaktion direkt zwischen den Banken durchzuführen, können sie über eine Korrespondenzbank kommunizieren, die die Transaktionen für sie bündelt.
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SWIFT-System: Das Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) ermöglicht es Banken, Nachrichten über internationale Transaktionen auszutauschen. Banken können mehrere Transaktionen in einer einzigen Nachricht bündeln, was die Effizienz erhöht.
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Zahlungsabwicklungsdienste: Unternehmen und Banken haben oft Zahlungsabwicklungsdienste genutzt, die mehrere Transaktionen zusammenfassen und in größeren Mengen abwickeln, um die Kosten zu senken und die Geschwindigkeit zu erhöhen.
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Währungsumtauschzentren: In einigen Fällen wurden spezielle Währungsumtauschzentren eingerichtet, die als zentrale Stellen für den Austausch von Währungen fungieren und Transaktionen bündeln konnten.
Diese Methoden halfen, die Komplexität und die Kosten internationaler Transaktionen zu reduzieren, bevor moderne Technologien und digitale Zahlungsplattformen weit verbreitet wurden.
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So ähnlich habe ich es mir auch vorgestellt und so ähnlich stelle ich es mir auch für die MNs vor, daß das Verrechnen von Schecks und internationale Überweisungen oft von spezialisierten Dienstleistern ausgeführt werden, soweit nicht die betreffenden Länder schon enger vernetzt sind. Der Privatkunde wird es vielleicht gar nicht so merken, weil die EDV die Systeme irgendwie mit Tricks verknüpft, daß es am Ende irgendwie funktioniert, auch wenn es teurer sein wird und länger dauern als RL. Länder wie Korland oder Hsinahi, die den Anschluß verpaßt haben oder vielleicht nur aus weltanschaulichen Gründen keine Systemverknüpfung wollen (evtl. Futuna), werden sich dann vermutlich bei entsprechenden Dienstleistern Konten anlegen und darüber internationale Transaktionen abwickeln und so die Systeme trennen.
Aber das sind alles nur Spekulationen. Andere denken vielleicht eher solche Systeme wie IBAN existieren längst, sind nur nicht ausgestaltet. Wobei ja auch die Frage nach dem internationalen Währungsmarkt ist. Wenn ich jetzt von Lagow aus in Bergen etwas bestellen will und dann Bergenmark überweisen soll oder umgekehrt, dann muß die Bank ja auch an die Fremdwährung herankommen. Nicht notwendig physisch, aber wenn jetzt eine lagowische Bank 1000 Bergenmark nach Bergen überweisen soll, dann muß das ja alles akzeptiert sein, wenn die Überweisung nicht so aussehen soll, daß die irgendwo beschafften Bergenmark per Post nach Bergen geschickt werden.
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https://vnic.tech/#
Kann es sein, daß auf dieser Seite nichts passiert, wenn man auf die Links klickt, oder liegt es bei mir? -
.eule-Fetischist anwesend.

-> Browser-Addon, Suchleiste, o.Ä. die auf vnic umleitet, geht bereits.
Danke, kann man Dir dann die Seiten melden, die unter einer bestimmten Adresse verfügbar sein sollen?
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.eule
Da hatte ich noch etwas im Hinterkopf und habe Llama befragt, das irgendwie bei so etwas zuverlässiger scheint als ChatGPT.
ZitatGab es mal eine technische Beschränkung der Länge der Internet-tlds durch Betriebssysteme o.ä?
"Ja, es gab eine technische Beschränkung der Länge von Internet-TLDs durch das DNS-System (Domain Name System) und einige Betriebssysteme. Bis 1993 war die maximale Länge eines Domainnamens, einschließlich der TLD, auf 63 Zeichen beschränkt. Dies lag daran, dass das DNS-System die Länge eines Domainnamens in einem 8-Bit-Feld speicherte, was eine maximale Länge von 63 Zeichen ermöglichte.
Darüber hinaus gab es auch Einschränkungen durch einige Betriebssysteme und Anwendungen, die die Länge von Domainnamen auf 8 Zeichen (ohne TLD) und 3 Zeichen (für die TLD) beschränkten. Dies führte dazu, dass viele TLDs ursprünglich nur aus 2-3 Buchstaben bestanden.
Diese Beschränkungen wurden jedoch im Laufe der Zeit aufgehoben, und heute können TLDs beliebig lang sein, solange sie den technischen Anforderungen des DNS-Systems entsprechen."
Von daher wäre vielleicht auch noch eine kurze sinnvoll.
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Wobei individuelle tlds schon eine Nummer härter wären, wenn man bedenkt, daß man so möglicherweise die URL korrigieren muß, bevor man sie aufrufen kann, wenn beim einen Bergen unter .be und beim anderen unter .bn und beim Dritten national unter .bg verfügbar ist...