Beiträge von Dschou An

    Danke für die Hinweise, es war ja nur ein Versuch, schon bisher etablierte Kennungen empfehlen sich natürlich in gewisser Weise zu behalten, jedenfalls wenn es nicht zu absurden Ergebnissen führt, was andere MNs angeht.

    Danke, auch eien Möglichkeit. Zu Ostchinopien sei mir allerdings der Hinweis erlaubt, daß es SimOn nicht existiert, sondern in Nationalchinopien, Hshinhai, Tartastan und Kaschutistan zerfällt. Es ist also letztlich lediglich eine Art Dachmarke bei der CartA.

    Aber Überschneidungen mit IRL Domains könnte ICANN nich mögen

    Inwiefern? MNs real unter solchen Kennunegn verfügbar zu machen ist ja eher nicht möglich oder?Daß fiktive Links dann mal auf real-existierenden Seiten landen können ist aber wohl nicht ganz zu vermeiden.

    Ich denke mal, es muß ja nicht auf einer militärischen Entwicklung beruhen, ohne das Ende des kalten Krieges wäre das Arpanet vielleicht für immer rein militärisch geblieben. Eine nichtmilitärische Erfindung wäre vielleicht sogar besser, um nicht die Spionageparanoia auf die Spitze zu treiben.


    Ordentliche Kodifikation bliebe einem natürlich immer noch erhalten. Denkbar wäre vielleicht auch, daß intern bisher jedes Land seine eigenen tlds für ausländische Seiten nutzte, so wie es früher auch keine einheitlichen Vorwahlen national/international gab.

    Nur mal ein Versuch mit meiner unvollständigen Liste:


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    Hier sind einige Vorschläge für Internet-TLDs (Top-Level-Domains) für die fiktiven Staaten, die Sie aufgelistet haben. Diese TLDs sind inspiriert von den Namen der Staaten und orientieren sich an bestehenden TLDs:

    1. Albernia - .ab
    2. Andro - .an
    3. Astor - .as
    4. Aurora - .au
    5. Beker - .bk
    6. Bergen - .bg
    7. Canberra - .cb
    8. Dionysos - .dy
    9. Dreibürgen - .db
    10. Eldeyja - .ey
    11. Eulenthal - .et
    12. Fuchsen - .fx
    13. Fusō - .fu
    14. Futuna - .ft
    15. Glenverness - .gv
    16. Gran Novara - .gn
    17. Gurkistan - .gk
    18. Heijan - .hj
    19. Hsinhai - .hs
    20. Kaschutistan - .ks
    21. Korland - .kl
    22. Ladinien - .ld
    23. Lagow - .lw
    24. Livornien - .lv
    25. Masowien-Baltonien - .mb
    26. Montaña - .mt
    27. Nationalchinopien - .nc
    28. Noranda - .nd
    29. Nordhanar - .nh
    30. Nordmark - .nm
    31. Notschistan - .ns
    32. Pottyland - .pl
    33. Ratelon - .rl
    34. San Cristóbal - .sc
    35. Severanien - .sv
    36. Salem - .sm
    37. Soleado - .so
    38. Targa - .tg
    39. Tartastan - .tt
    40. Tchino - .tc
    41. Terekistan - .tk
    42. Turanien - .tn
    43. Usitien - .us
    44. Valsanto - .vs
    45. Verland - .vl
    46. Wiedemünde - .wm
    47. Zedarien - .zd

    Diese TLDs sind fiktiv und dienen nur zur Veranschaulichung. Sie können natürlich kreativ variieren oder anpassen, um besser zu den jeweiligen Staaten zu passen!

    Ich finde wir sollten mal eine Liste machen, welche in Sim souveränen (oder das von sich behauptenden) Länder es auf der Welt gibt, ich habe mal damit begonnen (wobei ich bisher über die offiziell verzeichneten hinaus nur Projekte aus den Foren von Albernia, Nordharnar/Dreibürgen, Lagow und Andro verzeichnet habe.


    Wer sich auskennt mag gerne weiteres nachliefern bzw. wäre das sehr willkommen, aber ich will versuchen, die Foren danach abzuklappern, Staaten, die unverzeichnet sind, oder wo es unklar ist, bitte entsprechend markieren. Da das ganze auch für Internet-TLDs dienen soll, müßte man allerdings überlegen, ob unverzeichnete Staaten (also, die in Gebieten liegen, die offiziell niemand auf der CartA gehören oder außerhalb der CartA) da etwas verloren haben.




    CartAmäßig Teil eins anderen Staates bzw, der ostchinopischen Staaten

    Ausgestaltungsstaat

    Reserviert



    Albernia

    Andro

    Astor

    Aurora

    Beker

    Bergen

    Cranberra

    Dionysos

    Dreibürgen

    Eldeyja

    Eulenthal

    Fuchsen

    Fusō

    Futuna

    Glenverness

    Gran Novara

    Gurkistan

    Heijan

    Hsinhai

    Kaschutistan

    Korland

    Ladinien

    Lagow

    Livornien

    Masowien-Baltonien

    Montaña

    Nationalchinopien

    Noranda

    Nordhanar

    Nordmark

    Notschistan

    Pottyland

    Ratelon

    San Cristóbal

    Severanien

    Salem

    Soleado

    Targa

    Tartastan

    Tchino

    Terekistan

    Turanien

    Usitien

    Valsanto

    Verland

    Wiedemünde

    Zedarien

    Das schiene mir auch die pragmatischste Lösung, jedenfalls so weit niemand ein Interesse an einer HISTORISCHEN Simulation hat. Es gibt einfach in diversen MNs die Fiktion, daß das Internet bereits besteht, ein Konzept, daß dessen Nichtexistenz voraussetzt, um die Anfänge ins Heute zu verlegen, scheint mir daher kaum konsensfähig.

    Vielleicht reden wir aneinander vorbei: Aber ich halte auch moderne Dinge wie die erstmalige Vergabe von Internetkennungen oder den Aufbau von Netzwerken 2024 für aus der Zeit gefallen, um das jetzt als aktuelle Sim zu betreiben.

    Ich habe das fiktive Internet in den MNs selsbt schon mehrmals benutzt, in Nordhanar/Dreibürgen und Lagow oder Astor gibt es auch Subforen dafür. Das jetzt nachträglich aus der Sim zu entfernen, wäre auch so eine Sache.

    Ist letztlich die Frage, ob man Dinge künstlich ins Jetzt verlegen will, die längst erledigt sein müßten, oder sich - wenn einem historische Sims lästig fallen - sich einfach auf die Ausgestaltung auf der Metaebene beschränkt und nur wirklich aktuelle Entwicklungen im heute simuliert.


    Daß in vielen MNs bisher von der Existenz eines Internets ausgegangen wurde und nicht von Verhältnisen wie 1980 in der Zwischenverbundenheit dürfte ja eine Tatsache sein.

    Wie sehen das denn die anderen so? Ich bin mir ziemlich sicher, daß das nicht auf ungeteilte Zustimmung stößt. In meinen MNs könnte ich wohl damit leben. Aber es wäre schon arg schräg, wenn ein chinopisches IT-Untenehmen womöglich Softwareupdates per Post verschicken müßte, weil nach Antica oder Astor keine Datenverbindung besteht.

    Meine Vermutung ist, daß die Vorstellung herrscht, daß es bereits ein Internet gibt und entsprechende Kennungen, auch wenn bisher praktisch nie etwas koordiniert wurde.


    Keine Ahnung, ob man das als historische Sim akzeptieren würde, die man einfach ein paar Jahrzehnte in die Vergangenheit legt.

    In Gurkistan produziert die KDG, vorallem von der Gurkistanikh Telekommunikakhuni genutzt, eigentlich fast alles.

    Eine Interessante Frage scheint mir, wie Forschung und Entwicklung im MN-Kontext eigentllich funktioniert; geht man von nichtglobalisierter Wirtschaft aus, dürften Lizensierung und Überkreuzabkommen eine große Rolle spielen, jedenfalls in den kleineren Nationen. Daß jeder für sich forscht und man alles wie in der Alchimistenküche geheim hält, ist wohl nicht anzunehmen, denn dann hätten die kleineren Nationen vermutlich keine Chance mit den Großmächten technisch mitzuhalten.


    Im Zweifel erstreckt sich die Lizensierung und Überkreuzberechtigung dann halt nicht für das Allermodernste, was das Unternehmen zu bieten hat, sondern Entwicklungen, die etwas hintendran sind. Aber durch derartige Vorgehensweisen ließe sich zumindest plausibel machen, daß trotz relativer Abschottung der Märkte alle, die wollen, über ein halbwegs aktuelles Niveau verfügen.

    Vielleicht ließe sich Andro da als Moderator einfügen, ich bin in der Lore der Beiden nicht so tief drin.

    Ein Problem an den MN-Nachrichten scheinen mir nicht selten fehlende Hintergrundinformationen. Man liest die Artikel kann aber nicht viel amit anfangen, wenn man in die betreffende MN nicht ohnehin involviert ist. Es wäre wohl nötig für ein intermikronationales Publikum zu schreiben und zum Beispiel Akteure im Spektrum zu verorten oder Parteien und die Politik der letzten Zeit zu skizzieren, also echter Journalismus. (Daß sehr fraglich ist, ob sich das im Ergebnis "lohnt", will ich nicht bezweifeln.)


    Warum ich dort selbst schon ewig nichts mehr veröffentlicht habe, ist eine gute Frage, mal davon abgesehen, daß ich meine Paßwörter nach über 10 Jahren wieder rauskramen müßte und daß das Schreiben guter Artikel Zeit kostet. Es ist wohl auch in den MNs selbst nicht anders, daß nicht mehr so viel Journalistisches publiziert wird. Früher hatte ich teils auch Zeitungen im pdf-Format gestaltet (jetzt natürlich nicht gerade in dem Umfange wie im RL), das habe ich ewig schon nicht mehr getan.

    Im Zuge der Neukonzeption Andros, sollte es versuchen unabhängiger zu werden, da die Annahme war, dass die Produktion eher "westlich" dominiert war.

    Auch wenn diese MN öffenkundig verflucht ist, ist das wohl auch weiterhin auf dem Plan. Ob damit aber irgendwelche Bedarfe gedeckt werden könnten, kann ich gerade nicht abschätzen.

    Hsinhai hätte vermutlich durchaus Interesse daran mit Andro zusammenzuarbeiten, was Mikroelektronik angeht, durchaus auch mit dem ganzen sozialistischen Lager (außer Tchino und erklärten Kritikern Hsinhais). Wobei natürlich die Frage scheint, ob Andro sich nicht eher nach Tchino orientieren will. Andro hat ja im Grunde zwei potentielle kommunistische Partner in Ostrenzien, die allerdings untereinander spinnefeind sind.

    Es gibt mindestens zwei Teilstaaten, welche sich in widersprechenden ( ;) ) Texten als Zentrum der futunischen Halbleiterindustrie sehen: Ubara Agares (Link) und Persuna. Dazu kommen Samar (Link) und Esir (Link). Anhand dieser Beispiele und der andererseits erwähnten fortgeschritten Digitalisierung inklusive Dienstleistungen und Vernetzung dürften zumindest die Megakonzerne Tiamat(mögliche Schwerpunkte Verkehr und Technik, militärische Hardware), Stiftung Persuna(elektronische Anwendergeräte) und Aszanah(Zubehör, Anwendergeräte) Hardwaregrößen sein. Aszanah und die Akademie von Persuna auch Softwareentwickler.


    Von den futunischen Außenbesitzungen dürften Ashar auf Lehim und Diyarasu sicher als passende Standorte hervorstechen.

    Tritt Futuna eigentlich als Anbieter auf dem Weltmarkt auf oder ist das Fertigung von Futunen für Futunen, die für Fremde nicht kaufbar ist?


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    In eigener Sache dazu, daß Nationalchinopien grundsätzlich überall hin liefert, wo keine Kommunisten oder akute Gefahr in diese Richtung besteht. Nationalchinopien ist allerdings nicht im gleichen Maße Billiglohnland wie die Volksrepublik sondern eher in der Nähe von Taiwan oder dem (einstmaligen) aufsteigenden Japan.


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    Interessant ist der Fall des dauerreservierten Tchino, ich glaube, da kann man nach Clausis Aussagen fast ähnliche Potenz annehmen wie im RL-China allerdings noch weniger geöffnet und eventuell technisch etwas hintendran. Man kann es jedenfalls im Konzert der Technologiemächte meines Erachtens nicht außer Betracht lassen, wenngleich, die Festlegungen da natürlich an Clausi sind.

    Wer sieht sich denn als Produzent von Hardware?

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    Ich würde Nationalchinopien ein breites Spektrum zutrauen, aber angesichts seiner "nur" 70 Millionen Einwohner dürfte es für die ganz großen Würfe vielleicht auch auf Technologieaustausch und Zusammenarbeit angewiesen sein (was durch die geopolitisch unsichere Lage eventuell gefährdet sein könnte; hier fehlt einfach Ausgestaltung wie weit man sich gegen Tchino und Hsinhai abgesichert hat).


    Hsinhai (270 Millionen Einwohner) wird sich auch dran probieren, vermutlich mit mäßigem Erfolg und gigantischen Ausschußraten und Spionage.


    In Masowien (10-15 Millionen Einwohner) wird man vermutlich auch sich bemühen, irgendwie IT zu entwickeln und zu bauen. (Wobei es da durchaus drauf ankommen dürfte, inwieweit man als sozialistischer Staat auf dem Weltmarkt einkaufen kann.)


    Wiedemünde (etwa 200 Tsd. Ew.) wird als kleiner Stadtstaat min politisch heikler Lage eher nicht als Produzent auftreten - allenfalls Fragemente.


    Korland (5. Mill. Ew.) Es besteht an Digitalisierung auf breiter Basis bisher nicht mal wirklich Interesse: Naja, Fertigung von elektromechanischer Vermittlungstechnik, analoger Funktechnik (Radio Fernsehen), Elektronenröhren und primitive und Transistorenfertigung u.ä wird bestehen, ansonsten wird echte IT im modernen Sinne fremdbezogen

    Dass das RL-Internet militärische Wurzeln in den USA hat, ist ja bekannt, aber für das MN-Internet scheint mir das angesichts starker Rivalitäten unter den MNs und keiner Supermacht nicht so ganz tauglich. (Vielleicht sehe ich das aber auch falsch.)


    Ob das MN-Internet in so etwas wie PRESTEL/Minitel/BTX-Netzen wurzeln mag, die dann irgendwann zusammengeschaltet wurden?


    PS: Daß es in vielen deutschsprachigen MNs "Weltnetz" genannt wird, könnte seine Ursprünge nach Dreibürgen o.ä. plausibel machen, das hielte ich aber für überspreizt.

    Irgendwie schiene mir das Sinnvollste, wenn wir mal zu eruieren versuchen würden, wer überhaupt mit wem verbunden ist (Grenze für Grenze durchgehen, ob es paßt ggf. nachfragen, wenn es eine kritische Grenze ist) und wer nicht und was es so an Infrastruktur wie Kommunikationssatelliten gibt - wobei jeder bedenken muß, daß er seine Satelliten auch irgendwie hochbekommen muß, wenn er keine Großmacht ist.


    Für die Unanwesenden müßte man mal sehen, wie weit sich das abschätzen läßt.


    Eventuell könnte man das in Form einer Karte darstellen, aber da überlege ich selbst noch.


    Aber etwas systematisieren sollten wir das auch, ob die Verbindung jetzt Hightechglasfasern mit immenser Datenrate sind oder 20 blanke Drähte für handvermittelte Telephongespräche. Daher vielleicht erst mal über die Systematik reden, bevor Aussagen zu konkreten Ländern kommen.


    Was hat es? Prinzipiell doch wohl Telegraphie, Telephonie, Telex (Fernschreiber), digitale Standards die Daten transportieren (RL dürfte grenzüberschreitend die Analogtechnik komplett abgelöst sein), bei letzteren tut vielleicht Differenzierung not. Es gibt: Überirdisch: Freileitung (blanke Drähte); Luftkabel (isolierte Drähte), auf Masten verlegte Glasfaser; Unterirdisch: Kabel mit klassischen Drähten, Koaxialkabel und Glasfaser. (Gibt vielleicht weiteres.)


    PS: Eine Beantwortung muß aber gewiß immer vage möglich sein, sonst wird es zu exklusiv.