Beiträge von Marek Talween
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Darüber gibt es keine Daten.
Aber ich verstehe schon wie das hier läuft, Irkanien ist nicht mal Mitglied und ich habe dennoch immer das Delegiertensymbol. Ich weiß nicht wo Sie sich Ihres erschlichen haben.
Meine Damen und Herren und alles dazwischen und außerhalb,
ich schlage eindringlich vor die Örtlichkeiten zu andern und die Verwaltung auszutauschen, hier ist offensichtlich etwas im Argen oder gar im Walde!
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Marek erhebt sich langsam und schaut sich im Saal um und richtet dann einen starren Blick in Richtung Leszek Kamińskis
Wollen Sie uns eigentlich alle verarschen oder ist das nur ein schlechter Scherz? Und wer sind Sie überhaupt?
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Und immer noch nicht ihre Arbeit gemacht.
Das war abzusehen.
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Ich glaube eher, dass die Besetzung des Sekretariats der letzte Sargnagel dieses Gremiums war.
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Ich ersuche erneut um eine Antwort: Warum wurde meiner Person immer noch nicht der Delegiertenstatus entzogen?
Seit Monaten liegt dieses Thema hier offen im Raum.
Mit allem Verlaub, was stimmt mit diesem Gremium nicht?
Eine Organisation, die den Anspruch erhebt, Hüter von Ordnung und Diplomatie zu sein, ist offenkundig unfähig, den simpelsten Verwaltungsakt durchzuführen. Wenn selbst die Frage, wer hier sprechen darf und wer nicht, in endlosen Aktenstapeln versickert, wie soll dann irgendjemand glauben, dass diese Konferenz größere Probleme der Welt auch nur im Ansatz lösen könnte?
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Dafür müssten einige überhaupt erst verstehen, dass 'gewinnen' kein Spielziel ist, schon gar nicht in einer Simulation, die keinen Highscore kennt.
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Hat der überhaupt Zeit, wenn er doch permanent die MN-News mit regionalfolkloristischen Petitessen fluten muss?
Hat eigentlich irgendwer behauptet, dass Abby das war? In den virtuellen Nationen sind wir ja immer fix beim Dreckwerfen.
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ehrlicherweise dachte ich kurz dass ist SimOff hahah
>:D
so haben wir zuhause was zu tun. Nun winde dich!
red dich raus, mü gilt nicht. -
In Irkanien ist das Du ein Band der Vertrautheit oder der Geringschätzung. Ihr dürft selbst entscheiden, welche Bedeutung Ihr mir zumutet, die Antwort folgt auf dem Fuß.
Hinweis zur irkischen Sprachebene
In der Freien Irkanischen Republik ist die Anrede nicht bloß grammatikalischer Zufall, sondern Ausdruck sozialer Ordnung und gegenseitiger Achtung. Das „Du“ (irkisch: du, duus) ist ausschließlich Personen vorbehalten, mit denen ein persönliches oder untergeordnetes Verhältnis besteht – etwa innerhalb der Familie, unter engen Freunden oder gegenüber Untergebenen.
Die respektvolle Anrede gegenüber Gleichrangigen lautet im Irkischen „Du'hir“ oder „Dusir“, gegenüber hochrangigen Personen „Se'hir“, „Es'a“ oder „E'hir“, je nach Kontext und Status
Ein nicht genehmigtes oder voreiliges Duzen gilt daher als:
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Bruch der Form und Ausdruck grober Missachtung,
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potenzieller Ehrverlust des Angesprochenen,
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und in diplomatischen Kontexten sogar als implizite Herabstufung oder Provokation.
Es ist nicht bloß unhöflich – es ist sozial destruktiv.
In diplomatischen Situationen ist daher stets die höchste angemessene Höflichkeitsform zu verwenden, bis eine abgestufte Anrede explizit erlaubt wird.
Dies ist ein faux pas sondergleichen.
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Mit Bedauern, aber ohne Zögern erkläre ich hiermit die sogenannte „Konferenz der Nationen“ für gescheitert. Die Freie Irkanische Republik zieht sich mit sofortiger Wirkung vollständig aus diesem Format zurück. Es gibt keine Absicht zur Wiederaufnahme der Teilnahme.
Diese Entscheidung beruht nicht auf Affekt oder Enttäuschung sondern ist sie ist das Resultat nüchterner Beobachtung, zahlreicher Geduldsmomente und einer zunehmend unübersehbaren Diagnose: Die Konferenz ist nicht arbeitsfähig. Sie war es nie.
1. Keine Verfahrensstruktur, keine Verantwortung
Ein Forum, das keine formellen Verfahren kennt, kann keine Verantwortung erzeugen. In der Konferenz der Nationen gibt es keine Zeitrahmen, keine Abstimmungsmechanismen, keine institutionalisierten Rollen oder Tagesordnungen. Diskussionen verlaufen ins Leere, selbst gut gemeinte Wortmeldungen versanden folgenlos. Ohne Struktur wird aus Diplomatie bloß höflicher Leerlauf.
2. Keine erkennbare Zielorientierung
Eine politische Versammlung, die weder über Zieldefinitionen noch über Evaluationskriterien verfügt, kann keine Fortschritte machen. Es wurde nicht einmal geklärt, was eine „Feststellung der Souveränität“ konkret bedeutet – weder rechtlich noch politisch. Was wäre das Ziel gewesen? Eine Abstimmung? Ein Konsenspapier? Ein formeller Akt? Kein Teilnehmer konnte oder wollte diese Fragen beantworten.
3. Fehlende Gesprächskultur und Bereitschaft zur Auseinandersetzung
Die Konferenz scheitert auch an der schlichten Tatsache, dass sie inhaltlich nie in Gang kam. Irkanien war bereit, Fragen zu beantworten, auch kritische. Wir waren bereit zur Selbstreflexion, zur Diskussion über Regierungsform, Vergangenheit, über Macht, Verantwortung und Zukunft. Doch es kamen keine Fragen. Keine echte Nachfrage, keine fundierte Kritik, keine Herausforderung. Es herrschte keine Debatte, sondern Schweigen im Sitzungssaal.
4. Die Abwesenheit von Konsequenz
Eine internationale Konferenz, in der das Fernbleiben wichtiger Akteure weder kommentiert noch adressiert wird, verliert ihre Ernsthaftigkeit. Wenn Staaten durch Schweigen mehr Einfluss nehmen als durch Teilnahme, ist die Bühne kein Ort mehr für politische Realität – sondern ein Schaukasten kollektiver Passivität.
5. Zeit ist ein strategisches Gut
Irkanien ist eine Republik im Aufbau, mit klaren Prioritäten: Versorgung, Sicherheit, Infrastruktur, Diplomatie. Zeit ist ein Gut, das verantwortungsvoll eingesetzt werden muss. Wir können es nicht rechtfertigen, unsere Delegierten in ein Forum zu entsenden, das nach vier Wochen keinen einzigen strukturierten Vorschlag hervorgebracht hat.
Abschließende Bemerkung
Wir gehen nicht im Zorn. Wir gehen in Erkenntnis. Die Erkenntnis, dass sich echte multilaterale Zusammenarbeit nicht durch Absichtserklärungen begründet, sondern durch den Willen zur gemeinsamen Arbeit, zur Festlegung von Verfahren, zur Bereitschaft zum Dissens und zur Verantwortung.
Irkanien ist bereit zur Zusammenarbeit – dort, wo Dialog möglich ist. Wo nicht nur gesprochen, sondern auch zugehört wird. Die Gespräche mit den Vereinigten Staaten von Astor zeigen, dass es solche Orte gibt.
Die Konferenz der Nationen war kein solcher Ort. Und so bleibt sie zurück: als Idee, die nicht werden wollte.
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Es kommt halt auf den Anwendungsfall an.
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#Truthhurts
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Die meisten Server sind nur Virtuelle Maschinen.
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Marek, sonst stets kontrolliert, tupft sich mit seinem Runengummi ein paar Zeichen aufs Papier, kleine Runen, zackig gestempelt, und nickt den Delegierten aus Tchino, Andro, Futuna und Nordhanar zu, jeder Geste die Andeutung einer Anerkennung. Die anderen bekommen vorerst nur einen Blick und die Gewissheit, dass hier ein Irkanischer Bürokrat sitzt, eine Seltenheit, dachte man.
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Genau, die Kategorisierung war auch nur ein ausstellen von Fakten. Der Kern ist Verständnis, Respekt und Kommunikation.