Die Beratung zur Geschäftsordnung finden in dem Völkerrechtskommissions Forum statt.
Beiträge von Juliette Duret
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Im Anschluss an die Beratung über die Feststellung der Souveränität von Irkanien folgt der zweite Tagesordnungspunkt.
»Nun rufe ich den zweiten Tagesordnungspunkt auf. Die Beratung über die Feststellung der Souveränität der Republik San Cristobal. Ich eröffne die Beratung und erteile zunächst dem Delegierten ... das Wort.«
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Die Generalsekretärin lädt die Delegierten zu einer Sitzung ein. Auf der Tagesordnung steht die Feststellung der Souveränität der Freien Irkanischen Republik. Sie reichte bereits 15. April 2025 die Abschrift der Ratifikationsurkunde beim Generalsekretariat ein. Neuartig ist vor allem, dass man sich nun per Remote zuschalten lassen kann. Diese Maßnahme musste man insbesondere deshalb durchführen, da sonst der Raum in dem die Versammlung tagt zu klein gewesen wäre.
»Sehr geehrte Mitglieder,
verehrte Vertreterinnen und Vertreter von Presse und Gesellschaft,
ich begrüße Sie ganz herzlich zu unserer heutigen Sitzung. Sollten keine Anträge zur Tagesordnung bestehen würden wir in die ihnen mitgeteilte Tagesordnung eintreten.«
Sie durchblickte den Saal und bekam keine weiteren Anträge zur Tagesordnung.
»Dies scheint nicht der Fall zu sein. Wir treten in den ersten Tagesordnungspunkt ein, die Beratung über die Feststellung der Souveränität der Freien Irkanischen Republik. Über die Art und den Gang des Verfahrens sind wir uns denke ich alle mittlerweile im Bilde, weshalb ich über die Ausführungen verzichte. Ich eröffne die Beratung und erteilte ... als ersten Redner das Wort.«
Die Freie Iranische Republik ist zwar zu der Sitzung als Gast eingeladen hat aber kein Antrags-, Stimm- oder Rederecht. Wenn es den Verlauf der Sitzung entspricht kann ihm jedoch ein Rederecht gegeben werden.
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Ja also idk würde einfach gerne wissen wo ich dran bin ob du jetzt mit machst oder nicht. Beides wäre für mich fine.
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Ich finde schon richtig, dass die noch Gäste nicht einfach drauf los plappern und die Konferenz die Möglichkeit hat über die Aufnahme in "Ruhe" zu beraten. Allerdings ist es etwas awkward, wenn der Gast mit der "Vorstellung der eigenen Nation" zuletzt an der Reihe ist.
Vielleicht sind drei Phasen tatsächlich zielführend,
- Vorstellung,
- Mitgriederdiskussion und
- Antwort auf offene Fragen.
Finde ich für ein so unnötiges Verfahren halt sehr aufwendig.
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Ich würde es generell gut finden Juliette Duret , wenn das a) einheitlich gehandhabt wird und b) neue Mitglieder sich auch vorstellen und gegebenenfalls auf Vorbehalten reagieren können.
Just my two Renminbi.
Hab das bisher eig so gemacht, dass wenn es Bedarf gibt, ich dem Gast auch das Reden gestattet hab (zB bei dem Imperium Ding wegen den Vorwürfen habe ich das auch so gemacht). Sehe halt wenig Bedarf daran an einer allg. Aussprache bei einem solchen Prozess.
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Unnötigster Streit den ich heute gesehen habe.
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Wir haben einen Rechtsdienst?
Ja. Der Rechtsdienst ist Teil des Sekretariats. Hab mir mal grob folgenden Plan mal überlegt:
Sekretariat der Konferenz der Nationen Leiterin: Generalseirektärin I Büro der Generalsekretärin II Rechtsdienst III Dolmetcherdienst IV Dienst für Öffentlichkeitsarbeit V Dienst für die Hauptversammlung VI Dienst für allgemeine Angelegenheiten VII Dienst für technische Angelegenheiten -
Das sind ja Zustände hier! Immerhin wurden die Imperialisten mit Tchino gleich behandelt, sonst müsste man jegliche Neutralität der Sitzungsleitung hinterfragen.

Immer diese hetzerische böse Sitzungsleitung :angry:
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Man könnte diese Schiedsstelle einrichten.
Das ist im Rahmen der Kodifizierung des Völkerrechts tatsächlich auch geplant.
Haben wir keine? Ich dachte, wir hätten eine...
Nein. Man hat darauf explizit zu Beginn sogar verzichtet. Aber man kann sich bestimmt an den Rechtsdienst der KdN wenden.
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Also hätte ich doch sprechen dürfen? Oder wurde mir dieses Rederecht nicht erteilt? Das fände ich bedauerlich.
So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.
In der Handlung zum TOP Astor heißt es tatsächlich: "Zu der heutigen Sitzung wurde als Gast – ohne Stimm-, Antrags- und Rederechte – eine astorische und tchino'sche Delegation empfangen und in die heutige Beratung eingeladen."
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
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Ich dachte du willst dich wegen der Gestaltung der Satzung nicht beteiligen?!?
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Hätten wir eine Schiedsstelle hättest du dir das sogar pot. Einklagen können.
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Da bin ja ich!
Oh schreck!
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Ich meine mich zu Erinnern eigentlich immer als Eingangsrede sogar die Gastrede zuzulassen.
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Da die Umfragen in der Reihenfolge der Eröffnung auch geschlossen werden kann man wissen ob die Stimme berücksichtigt werden muss oder nicht. Hier geht es darum, dass Mitgliedsrechte nicht vorsorglich beschnitten werden. Wenn es sich herausstellt, dass sie doch keine haben, kann man sie einfacher berücksichtigen als wenn es sich herausstellt, dass sie es doch hätten. Zumal es sich hierbei wie bereits oben erwähnt um eine Formelei handelt die jetzt eher weniger Relevanz hat bei Cranberre oder den Vereinigten Staaten wo es doch sehr unzweifelhaft ist, dass sie souveräne Nationen sind.
Nachfolgend könnt ihr auch die angesprochene Reihenfolge sehen. (Abstimmungsverhalten Stand gestern)
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Ich bin ebenfalls nicht Delegierter meines Landes - nach Lage der Dinge werde ich dies wohl auch nie sein - möchte aber darauf hinweisen, dass Ladinien sämtliche Forschungsstationen, an denen sich Futuna gestört hat, geräumt hat. Dann: Man hat mich -zu Recht - darauf hingewiesen, ich habe kein Rederecht innerhalb der Konferenz. So weit, so gut. Nur, warum dürfen die Vertreter der VSA und Cranberras dann eben dieses Recht in Anspruch nehmen?
Übrigens sind die Völker unseres Reiches freiwillig diesem Reich beigetreten. Schon vor langer Zeit. Wir sind Willensnation. Eine Willensnation, die die Menschenrechte nicht nur in der Verfassung verankert hat, sondern sie auch beachtet.
Wenn Sie natürlich der Meinung sind, Ladinien sei als Nation nicht souverän, dann ist dies so.
Im Titel eines jeden Threads sind das Datum und im Eingangspost der zeitliche Umstand umrissen. Daran kann man dann schließen wann wer wie Mitglied geworden ist.
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Ich weiß ich mach hier nicht als Delegierter mit und ich hab hier auch nicht die Regeln geschrieben, aber ich check es nicht, wie man eine internationale "Nationen"-Konferenz aufzieht und dann muss man diesen durch und durch politischen Aufnahmeprozess durchgehen. Ich seh' da keinerlei Simpotenzial ausser, dass Unliebsame ausgeschlossen werden. Ich kann mir noch vorstellen, dass Futuna bspw. ein simulatorisches Problem mit Ladinien hat, da eben im äquatorialen Bereich machtpolitisch agierend, aber gefühlt müsste doch Bergen mit der Noraundie dann ein viel größeres Problem haben, da es da um das Teile des gleichen Landes geht, oder?
Also warum haben Staaten wie Andro und Tchino ein Problem mit dem Beitritt Ladiniens zu einer Gesprächsplattform? Ich dachte, die Idee wäre: alle an einen Tisch. Erklärt's mir.
Bei Noranda ist halt das Problem, dass sie gleichzeitig beigetreten sind. Aber dieser Konflikt hat eher innerstaatliche Problematik ausgelöst als hier