Beiträge von Juliette Duret

    Nachdem sie bemerkt hat, dass die weiteren Beiträge nur noch in der Bekundung von Zustimmung und Ablehnung besteht, beschloss sie die Aussprache zu schließen und zur Abstimmung zu schreiten.


    »Meine verehrten Delegierte, da die Rednerliste erschöpft ist erkläre ich, dass die Aussprache beendet wird. Wir fahren nun mit der Abstimmung über den Beratungsgegenstand fort. Es wird über die Frage abgestimmt, ob wir die Freie Irkanische Republik als souveränen Staat anerkennen und damit ihren Beitritt in die Konferenz der Nationen ermöglichen. Ich bitte daher nun um Handzeichen. Wer ist für die Anerkennung der Souveränität?«


    Sie wartete ab, bis alle Delegierte ihre Hände heben und zählte die Stimmen. Anschließend fragte sie nach Ablehnung und Enthaltungen. Auch dort zählte sie die Stimmen.

    Meine Mäuschen und Mäsuerische. Ich verstehe diese Diskussion um Pronomen und Zuordnungen gerade nicht. Diese Verwechslung scheint mir doch sehr egal und vor allem sich letztendlich als offensichtlich unrichtig entpuppt zu haben.


    Möchte hier auf die links-grüne Ökodikatur hinweisen – wie sie manch einer womöglich nennen möchte. Sie sieht die Sperrung für den SimOff Bereich vor, wenn einige wenige hier meinen zu können andere zu Misgendern. Ich bitte hier um ein gepflegtes und sorgsames Miteinander im gegenseitigen Respekt. Unterstellungen, falsche Anschuldigungen und Vorurteile sind meist Gift für das Füreinander und Nährboden für Hass und Hetze. Man muss sich nicht mögen um miteinander klar zu kommen. Ich bitte daher einen jeden (und einige ausdrücklich) vllt ihre heuten Nachrichten erneut zu lesen und zu reflektieren, ob die Ausdrucksweise und die Wahl der Worte das Fremdbild von einem verschlechtert hat und wie die Nachricht auf dn anderen gewirkt hat. Man muss nicht absichtlich etwas gemeint haben um mit den Worten verletzt zu haben. Kommutation hat zwei Enden und die Verantwortung für das geschriebene und gesprochene endet nicht bei der Sender:in.

    Geht hier ja primär auch gar nicht um SimOn/SimOff Kudelmudel, sondern darum, dass vermeintlich erwachsene Menschen wegen Nichtigkeiten und einem virtuellen fiktiven Spiel sehr butthurt sind. Weiß auch ehrlich nicht was ich dazu großartig noch sagen will. Auf meine Nachfrage wurde ja auch nicht reagiert.

    Unsereiner verbreitet Negativität? Erstaunlich. Ich lasse nur nicht zu, dass meine Nation beleidigt wird.

    Ich habe Fragen zur Verbesserung gestellt - da ich hier nicht Delegierter bin (und nach Sachlage auch nie sein werde), machte ich auch keine weitergehenden Vorschläge.

    Immerhin: Unsereiner hat noch eine Saturnbombe (Atombombe) gezündet.

    Ideen wären schon da gewesen. Man will sie nicht hören, da sie ja aus Ladinien kamen.

    Was ist denn dein Verbesserungsvorschlag?

    Wie üblich zählte sie die erhobenen Handzeichen ab und notierte sie sich auf ihren Zettel.


    »Sehr geehrte Delegierte, die Dominion of Cranberra wurde einstimmig als souveräne Nation anerkannt und ist nun Mitglied dieser Konferenz. Ich freue mich, dass unsere Konferenz immer weiter anwächst und die internationale Partnerschaft in der Welt wieder einen größeren Stellenwert erreicht. Ich bedanke mich ganz herzlich für ihre Anreise.«


    Sie schaute ein letztes Mal auf ihren Zettel, damit sie ja nichts vergessen hat und dann fiel ihr auch plötzlich ein, dass sie noch die technische Möglichkeit der RemoteZuschaltung verkünden wollte, was sie fast vergessen hatte.


    »Ich möchte Ihnen zuletzt noch mitteilen, dass ab der kommenden Sitzung die Möglichkeit besteht, dass Delegationen auch via Remote Zuschaltung an der Konferenz teilnehmen können. Diese Möglichkeit hat uns der Leiter Informationstechnik der Freien Universität Eulenthal ermöglicht wofür ich mich ausdrücklich sehr bei Ihnen bedanke. Über die technische Freischaltung und die Nutzung dieses Dienstes wird Ihnen noch ein Schreiben von meinem Büro zukommen gelassen.

    Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Montag Abend.«

    Etwas glücklicher schien Duret nun als es um die Auszählung der Stimmen Targas geht. Hier konnte sich eine klare Mehrheit finden und sie war nicht darauf angewiesen erneut die nötige Stimmenmehrheit zu definieren.


    »Geschätzte Vertreterinnen und Vertretere der Vertragsnationen. Mit 9 Fürstimmen und zwei Enthaltungen erkennt die Konferenz der Nationen die Souveränität des Königreichs Targa an. Somit ist das Königreich nun Mitglied der Konferenz der Nationen. Ich gratuliere Ihnen zu diesem Schritt und freue mich bekannt geben zu können das nun vier neue Mitgliedsnationen diesen Monat den Weg in die Konferenz der Nationen gefunden haben und unsere kleine Gemeinschaft immer größer wird. Mit Zuversicht blicke ich was das angeht in die Zukunft.«


    Sie schaute kurz auf ihren Zettel um ja keinen Tagesordnungspunkt zu vergessen.


    »Ohne weitere kostbare Zeit von Ihnen zu verschwenden stelle ich den Schluss der Tagesordnung und der heutigen Sitzung fest. Vielen Dank für ihre Anwesenheit.«


    Nach diesen Worten deaktivierte sie ihr Mikrofon und besprach noch abschließend mit dem Direktor des Rechtsdienstes die Vorkommnisse der heutigen Sitzung und die abschließende Lesart der Charta der Konferenz der Nationen. Sie verlies den Saal.

    Sie zählte sorgsam die Stimmen kurz nach bevor sie dann schließlich das Ergebnis verkündete.


    »Sehr geehrte Delegierte, das Ergebnis steht fest. Alle Delegierte haben mit Ja votiert. Damit wurde der Antrag auf Anerkennung der Souveränität der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien stattgegeben und die Bundesrepublik ist somit Vertragsnation der Konferenz der Nationen. Ich beglückwünsche zu diesem doch sehr wichtigen Schritt zur internationalen Zusammenarbeit.«


    Nun wartete Duret noch einen Augenblick bis die Delegation von Severanien platz genommen hat um schließlich mit dem nächsten Tagesordnungspunkt weiter zu amchen.


    »Ich rufe nun die nächsten Tagesordnungspunkt auf. Die Beratung über die Souveränität des Imperium Ladinorum.«


    Als sie den Tagesordnungspunkt aufgerufen hatte vernahm sie schon ein leichtes Grummeln aus den Reihen einiger Nationen.

    Nachdem Sie alle drei Alternativen abfragte und aufschrieb zählte sie ein letztes mal auf ihrem Zettel nach bevor sie ihr Mikrofon aktivierte und zu sprechen begann.


    »Sehr geehrte Delegierte, wir haben ein Ergebnis. Die Konferenz der Nationen hat mit neun Stimmen einstimmig die Souveränität der Vereinigten Staaten von Astor anerkannt. Sie treten somit als freie Nation der Konferenz der Nation mit sofortiger Wirkung bei. Ich beglückwünsche die Vereinigten Staaten von Astor zu diesem Schritt der weiteren internationalen Zusammenarbeit und heiße Jonathan Calloway willkommen in den Reihen der Delegierten. «


    Sie wartete darauf, dass die US Delegation in den Reihen der Konferenz platz nahm bevor sie die Sitzung fortsetze und den nächsten Tagesordnungspunkt aufruft.


    »Wir fahren nun fort. Als nächstes rufe ich den Tagesordnungspunkt zur Beratung zur Anerkennung der Souveränität der Volksrepublik Tchino auf.«

    Nachdem sie die Handzeichen gezählt hatte gab sie das Ergebnis der Abstimmung bekannt.


    »Meine verehrten Delegierte, das Ergebnis steht. Ich stelle fest, dass die Konferenz der Nationen die Souveränität der Volksrepublik Tchino einstimmig bei vier abwesenden Delegationen anerkannt hat. Somit ist nun die Volksrepublik Tchino Mitglied der Konferenz der Nationen. Ich beglückwünsche zu diesem großartigen Schritt zur stärken internationalen Zusammenarbeit.«


    Sie schaute dann kurz auf ihren Zettel ob noch weitere Vorhaben anstehen. Dies scheint nicht der Fall zu sein.


    »Zudem stelle ich fest, dass die Tagesordnung für die heutige Sitzung erschöpft ist. Ich schließe die Sitzung und berufe die Konferenz für den 31. März zu seiner Sitzung ein. Vielen Dank.«


    Nachdem Sie ihre Ausführungen beendet hatte trank sie noch einen Schluck von ihrem Wasser und stand anschließend gemeinsam mit ihren Saalassistent:innen auf und verließ den Raum.