Hätten wir eine Schiedsstelle hättest du dir das sogar pot. Einklagen können.
Man könnte diese Schiedsstelle einrichten.
Hätten wir eine Schiedsstelle hättest du dir das sogar pot. Einklagen können.
Man könnte diese Schiedsstelle einrichten.
Hätten wir eine Schiedsstelle hättest du dir das sogar pot. Einklagen können.
Haben wir keine? Ich dachte, wir hätten eine...
Also hätte ich doch sprechen dürfen? Oder wurde mir dieses Rederecht nicht erteilt? Das fände ich bedauerlich.
So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.
In der Handlung zum TOP Astor heißt es tatsächlich: "Zu der heutigen Sitzung wurde als Gast – ohne Stimm-, Antrags- und Rederechte – eine astorische und tchino'sche Delegation empfangen und in die heutige Beratung eingeladen."
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
Das sind ja Zustände hier! Immerhin wurden die Imperialisten mit Tchino gleich behandelt, sonst müsste man jegliche Neutralität der Sitzungsleitung hinterfragen. ![]()
Man könnte diese Schiedsstelle einrichten.
Das ist im Rahmen der Kodifizierung des Völkerrechts tatsächlich auch geplant.
Haben wir keine? Ich dachte, wir hätten eine...
Nein. Man hat darauf explizit zu Beginn sogar verzichtet. Aber man kann sich bestimmt an den Rechtsdienst der KdN wenden.
So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
Alles gut.
Das sind ja Zustände hier! Immerhin wurden die Imperialisten mit Tchino gleich behandelt, sonst müsste man jegliche Neutralität der Sitzungsleitung hinterfragen.
Immer diese hetzerische böse Sitzungsleitung :angry:
kann sich bestimmt an den Rechtsdienst der KdN wenden.
Wir haben einen Rechtsdienst?
Wir haben einen Rechtsdienst?
Ja. Der Rechtsdienst ist Teil des Sekretariats. Hab mir mal grob folgenden Plan mal überlegt:
| Sekretariat der Konferenz der Nationen | |||||
| Leiterin: | Generalseirektärin | ||||
| I | Büro der Generalsekretärin | ||||
| II | Rechtsdienst | ||||
| III | Dolmetcherdienst | ||||
| IV | Dienst für Öffentlichkeitsarbeit | ||||
| V | Dienst für die Hauptversammlung | ||||
| VI | Dienst für allgemeine Angelegenheiten | ||||
| VII | Dienst für technische Angelegenheiten | ||||
So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
...
Nachdem sie das gesagt hatte blätterten beinahe simultan sie und ihre beiden Helfer:innen die Blätter um und sie begann in der Tagesordnung voran zu schreiten.
»Dann fahren wir nun in der Tagesordnung fort. Die Андроанская Федерация bat ebenso als – eventuell noch – Gast hier sprechen zu dürfen um die Erwägungs- und Beweggründe darlegen zu können. Aus diesem Grund erteile ich dem Herrn Vladimir Makarov als Delegierten der Föderation das Wort.«
Andro hatte am Anfang auch kein Rederecht.
So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.
Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
Lesen Sie doch bitte. Danke.
Lesen Sie doch bitte. Danke.
Daraus geht nicht das Prozedere in der Androabstimmung hervor. #gelesen
Daraus geht nicht das Prozedere in der Androabstimmung hervor. #gelesen
Mir geht es nicht um die Abstimmung über die Souveränität Andros, eine Souveränität, welche ich übrigens vollumfänglich anerkenne, sondern um die Anerkennung meiner Nation als einer souveränen. Eine Souveränität, welche Sie Ihrerseits verneinen. Wie gesagt: Hätte ich kein Rederecht besessen, so möchte ich mich erneut dafür entschuldigen, mich zu Wort gemeldet zu haben. Aus meinem möglichen Fehlverhalten aber die Schlussfolgerung zu ziehen, meine Nation sei nicht souverän, erscheint mir, mit Verlaub, etwas willkürlich.
Sie
Wir sind SimOff. Das ist unhöflich.
Es bestehen ernsthafte Zweifel am Umgang und an der Regelkonformität.
"Sie " ist unhöflich? Ich wüsste nicht, dass wir im Sandkasten gespielt hätten. Zumindest nicht zeitgleich und nicht miteinander. Siezen als unhöflich zu bezeichnen, zeugt von höchst unterschiedlichen Kinderstuben.
Ihre Zweifel kann ich nicht ausräumen? Wenn Sie das nicht wollen, kann ich das natürlich auch nicht.
Okay Boomer.
Unnötigster Streit den ich heute gesehen habe.
Okay Boomer.
Sollte das als Beleidigung gemeint sein, so zieht diese nicht. Denn ich bin tatsächlich ein Boomer. Ja, ich weiß: "Geh sterben, alter weißer Mann". Das macht er aber nicht. Ätsch! ![]()
Unnötigster Streit den ich heute gesehen habe.
Dem pflichte ich bei. Es ärgert mich selbst, diesem überhaupt geantwortet zu haben.
Sollte das als Beleidigung gemeint sein...
Es stellt sich zunächst eine grundlegende Frage: Wie kann eine bloße Tatsache als Beleidigung gewertet werden? Eine Tatsache ist definitionsgemäß ein objektiver Umstand, der sich – unabhängig von persönlicher Empfindung – auf nachvollziehbare Realität stützt. Sie mag unbequem sein, vielleicht unerwünscht oder unerwartet, aber das allein macht sie noch lange nicht zu einer Beleidigung. Beleidigungen basieren auf Intention, auf einer gezielten Herabwürdigung, auf persönlichem Angriff. Eine Tatsache hingegen – kühl, nüchtern, emotionslos – besitzt keine solche Absicht. Wer also eine Tatsache als Beleidigung empfindet, sollte sich möglicherweise eher mit der Realität als mit dem Überbringer dieser befassen.
Was jedoch die unterstellten Ablebenswünsche betrifft, so möchte ich entschieden betonen, dass wir uns auf einer Ebene der Bekanntschaft bewegen, die dafür keineswegs ausreicht. Um eine qualifizierte, ernstzunehmende Meinung über das Lebensende eines Menschen zu äußern – sei es hypothetisch oder konkret –, bedarf es mindestens eines tiefergehenden Einblicks in dessen Wesen, Wirken oder Relevanz für das persönliche oder gesellschaftliche Umfeld. Eine solche Verbindung existiert in unserem Fall nicht.
Wünsche hinsichtlich des Ablebens setzen – neben einem ausgeprägten persönlichen Bezug – eine emotionale Involviertheit voraus, sei es durch Enttäuschung, Verletzung, Hass oder eine andere intensive Form der Auseinandersetzung. Keine dieser Voraussetzungen ist hier gegeben. Daher wäre es vermessen, mir eine solche Regung zu unterstellen, ganz gleich ob ernsthaft oder im Ton der Provokation.
Ich bewege mich seit über 20 Jahren im und mit dem Internet – einer Welt, die ich nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet, durchlebt und geprägt habe. Hier habe ich gelernt, gedacht, diskutiert, gestritten und gelacht. Wer sich in diesem Raum zurechtfindet, wer wirklich hier ist, versteht die ungeschriebenen Gesetze dieses digitalen Terrains.
Und eines dieser Gesetze lautet: Wer hier auftaucht und plötzlich mit dem "Sie" um sich wirft, hat entweder die Kultur dieses Ortes nicht verstanden – oder ist schlicht nicht wirklich hier. Das Internet ist nicht das Wartezimmer eines Amtsgerichts. Es ist ein Ort der Direktheit, des schnellen Austauschs, der Ideen und des Widerstands gegen unnötige Förmlichkeit.
Das "Du" ist keine Respektlosigkeit – es ist das Gegenteil: ein Zeichen von Zugehörigkeit, Augenhöhe und Vertrautheit in einer Gemeinschaft, die sich über Grenzen, Alter und soziale Schichten hinwegsetzt. Wer in diesen digitalen Raum tritt und darauf besteht, gesiezt zu werden, offenbart nicht nur eine gewisse Distanz, sondern manchmal auch ein Missverständnis dessen, worum es hier eigentlich geht.
Ich bin kein Tourist im Netz, kein Wochenendgast auf einem Server – ich bin seit zwei Jahrzehnten Teil dieser Welt. Ich kenne ihre Ecken, ihre Abstürze, ihre Memes, ihre Dynamiken, ihre Konflikte – und auch ihre Menschen. Und ja, ich habe gesehen, wie sich Ton, Tempo und Trends verändert haben. Aber eins bleibt konstant: Das "Du" ist keine Frage der Höflichkeit, sondern des Verständnisses.
In diesem Sinne: Wer sich hier siezt, ist nicht wirklich hier – sondern irgendwo da draußen, mit schlechtem WLAN und einem Faxgerät im Herzen.
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