Danke Marvin (das ich das mal sagen werde xd)
Beiträge von Juliette Duret
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ehrlicherweise dachte ich kurz dass ist SimOff hahah
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Im Anschluss an die Beratung und Abstimmung über die Feststellung der Souveränität von Albernia rief Duret auch schon den zweiten Tagesordnungspunkt auf.
»Wir fahren nun mit dem Tagesordnungspunkt 2 fort. Die Beratung über die Feststellung der Souveränität von Gleverness. Zunächst hat der Delegierte .... das Wort.«
Wie üblich hat hier auch Albernia das Rede- und Antragsrecht, weil davon ausgegangen wird, dass das Votum dort positiv ausgeht.
Auch setze ich den Schluss der Aussprache SimOff auf den 1. Juni fest, da ich denke, dass mehr Aussprachebedarf nicht besteht.
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Nach längerer Zeit – die unter anderem auch in ihrer Person liegen – wurde wieder eine Sitzung der Konferenz der Nationen einberufen. Wie gehabt und wie üblich fand diese an einem Montag Vormittag statt. Wie so oft steht auf der Agenda die Anerkennung einiger Nationen um ihren Beitritt in die Konferenz der Nationen zu besiegeln.
»Sehr geehrte Delegierte der Nationen,
ich begrüßte Sie ganz herzlich zu unserer ersten Sitzung im Juni. Sofern kein Widerspruch gegen die Ihnen vorab übermittelte Tagesordnung besteht würde ich in diese eintreten wollen.«
Sie blickte sich im Saal um und schaute auch zu den Bildschirmen, wo die Delegierten, die sich per Video zuschalten ließen zu sehen waren.
»Dies scheint nicht zu sein, so stelle ich die Tagesordnung fest und fahre mit dem ersten Tagesordnungspunkt fort. Die Beratung über die Feststellung der Souveränität des Königreich Albernia. Zunächst hat das Wort der Delegierte ...«
Um ein wenig zügiger Fortzufahren um auch so Leerphasen wie letzten Monat zu verhindern würde ich den Schluss der Aussprache SimOff auf den 1. Juni 2025 legen.
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Anschließend zählte Duret die Stimmen und gab das Ergebnis des Votums bekannt.
»Sehr geehrte Mitglieder der Konferenz,
ich stelle fest, dass zehn Für-Stimmen bei einer Gegenstimme die Souveränität der Freien Irkanischen Republik festgestellt wurde. Ich gratuliere der Delegation – auch wenn sie gerade nicht zugegen ist – zu ihrem Beitritt.«
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Nach einiger Zeit zählte Sie die Stimmen zusammen und verkündete das Ergebnis.
»Sehr geehrte Delegierte,
ich stelle fest, dass mit neun Fürstimmen die Souveränität der Republik San Cristobal durch die Konferenz der Nationen festgestellt wurde und sie damit die Anforderungen an den Beitritt in die Konferenz der Nationen erfüllen.«
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Das tut mir sehr leid, dass du das so siehst.
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Die falsche Anrede ist im übrigen beabsichtigt gewesen, da es hier in der Republik Bergen einen Kontext über die Abschaffung von Adelsprädikaten gibt. (Leider durch ein Urteil verworfen, aber dennoch in linken Kreisen immernoch vertreten)
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Nachdem Sie das Ergebnis über den vorherigen Antrag festgestellt hatte rief sie auch bereits den nächsten Tagesordnungspunkt auf.
»Wir fahren fort mit der Beratung über einen Antrag über die Errichtung einer Ökonomischen Dialog- und Entwicklungsorganisation. Auch dieser wurde vom Sha'nat Futuna eingereicht. Zunächst erhält das Wort der Delegierte ....«
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Die Generalsekretärin Duret lud die Mitglieder der Konferenz für den ersten Mai-Montag zu einer Sitzung ein, der man erneut auch digital beiwohnen kann. Gegenstand der Sitzung sollen zwei Anträge Futunas sein, die zum einen die Schlichtung internationaler Streitigkeiten zum Gegenstand hat und die Errichtung eines Ökonomischen Dialogs. Pünktlich um 10 Uhr eröffnete Duret die Sitzung.
»Sehr geehrte Vertragsnationen,
werte Vertreterinnen und Vertreter von Presse und Gesellschaft,
ich begrüße Sie ganz herzlich zu unserer zehnten Sitzung der Versammlung der Konferenz der Nationen. Ich hoffe Ihnen erreichte allen die aktuelle Abfassung der Tagesordnung. Wenn kein Widerspruch gegen diese besteht würden wir sogleich in diese einsteigen.«
Sie blickte durch den Raum – und auch auf die Monitore der zugeschalteten – und erkannte keinen solchen Widerspruch.
»Damit ist die Tagesordnung festgestellt und wir beginnen mit dem ersten Tagesordnungspunkt. Die Beratung über denAntrag der Sha'nat Futuna über eine Internationale Vereinbarung zur Kooperation in juristischen Fällen. Zum Beginn der Beratung erhält der Delegierte ... das Wort.«
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Man nimmt das zur Kenntnis.
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Duret nimmt die Austritte von Gran Novara und Targa zur Kenntnis.
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Auch hier zählte die Generalsekretärin die Stimmen sorgfältig nochmals nach. Bislang waren die Entscheidung zur Anerkennung von Mitgliedsstaaten eindeutig hier taten sich jedoch erstmals Zweifel auf, ob dies überhaupt der Fall sein mag. Im Saal war kurz ein getuschelt zwischen dem Direktor des Rechtsdienstes und der Generalsekretärin zu vernehmen. Nach ein paar wenigen Minuten wandte sich die Generalsekretärin dann schließlich wieder zur Versammlung.
»Meine verehrten Mitglieder und Delegationen. Das Ergebnis steht fest. Nach Abschnitt 2 Ziffer 2 unserer Charta bedarf es zur Anerkennung der Souveränität der Zustimmung der Konferenz. Die Mehrheit bezieht sich auf die abgegebenen gültigen Stimmen. Somit ist die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen maßgeblich, wobei Enthaltungen auch gültige Stimmen sind. Insgesamt gaben zu dieser Abstimmung zehn Nationen ihre Stimmen ab; sieben verzichteten. Somit müssen auf den Antrag zumindest sechs Stimmen entfalten.«
Sie blickte kurz auf ihre Notizen um nichts falsches zu erwähnen.
»Drei Nationen stimmten gegen die Anerkennung. Drei enthielten sich. Lediglich vier Stimmen entfielen auf den Vorschlag. Somit wurde die nötige Mehrheit nicht erreicht. Die Konferenz der Nationen erkennt nicht die Souveränität des Gebietes um das Imperium Ladinorum als freie und souveräne Nation an. Die Mitgliedschaft wird abgelehnt.«
Sie wartete kurz das aufdrängende Getöse ab. Sie fand die erste Ablehnung eines Aufnahmeantrages traurig. Der bereits für das Imperium Ladinorum vorbereitete Platz bleibt nach der Abstimmung leer. Einige Saaldiener:innen machten sich bereits auf dem Weg die dort abgestellten Dinge – wie Unterlagen und Schilder – abzuräumen.
»Wir fahren nun mit unserem letzten Tagesordnungspunkt fort. Die Beratung über die Anerkennung der Souveränität des Königreich Targas.«
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Duret erkannte, dass die Rednerliste erschöpft ist und das die weiteren Wortbeiträge nur noch in der Ablehnung oder Zustimmung bestehen.
»Sehr geehrte Delegierte, ich stelle fest, dass die Rednerliste erschöpft ist. Wir schreiten daher zur Abstimmung. Ich bitte um Handzeichen. Wer ist für die Anerkennung der Souveränität der Republik San Cristobal?«
Sie zählte die Handzeichen und bat anschließend für Ablehnungen und Enthaltungen.
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Nachdem sie bemerkt hat, dass die weiteren Beiträge nur noch in der Bekundung von Zustimmung und Ablehnung besteht, beschloss sie die Aussprache zu schließen und zur Abstimmung zu schreiten.
»Meine verehrten Delegierte, da die Rednerliste erschöpft ist erkläre ich, dass die Aussprache beendet wird. Wir fahren nun mit der Abstimmung über den Beratungsgegenstand fort. Es wird über die Frage abgestimmt, ob wir die Freie Irkanische Republik als souveränen Staat anerkennen und damit ihren Beitritt in die Konferenz der Nationen ermöglichen. Ich bitte daher nun um Handzeichen. Wer ist für die Anerkennung der Souveränität?«
Sie wartete ab, bis alle Delegierte ihre Hände heben und zählte die Stimmen. Anschließend fragte sie nach Ablehnung und Enthaltungen. Auch dort zählte sie die Stimmen.
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Man nimmt dies zur Kenntnis. Man bedauere den Schritt, kann ihn jedoch sehrwohl nachvollziehen.
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Die die sich angesprochen Fühlen sollten tuen das dann bitte auch.
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Meine Mäuschen und Mäsuerische. Ich verstehe diese Diskussion um Pronomen und Zuordnungen gerade nicht. Diese Verwechslung scheint mir doch sehr egal und vor allem sich letztendlich als offensichtlich unrichtig entpuppt zu haben.
Möchte hier auf die links-grüne Ökodikatur hinweisen – wie sie manch einer womöglich nennen möchte. Sie sieht die Sperrung für den SimOff Bereich vor, wenn einige wenige hier meinen zu können andere zu Misgendern. Ich bitte hier um ein gepflegtes und sorgsames Miteinander im gegenseitigen Respekt. Unterstellungen, falsche Anschuldigungen und Vorurteile sind meist Gift für das Füreinander und Nährboden für Hass und Hetze. Man muss sich nicht mögen um miteinander klar zu kommen. Ich bitte daher einen jeden (und einige ausdrücklich) vllt ihre heuten Nachrichten erneut zu lesen und zu reflektieren, ob die Ausdrucksweise und die Wahl der Worte das Fremdbild von einem verschlechtert hat und wie die Nachricht auf dn anderen gewirkt hat. Man muss nicht absichtlich etwas gemeint haben um mit den Worten verletzt zu haben. Kommutation hat zwei Enden und die Verantwortung für das geschriebene und gesprochene endet nicht bei der Sender:in.