Das Verfahren hat eine ausreichend große Relevanz, dass es ordentlich geregelt gehört. Finde ich.
Beiträge von Volksrepublik Tchino
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Na gut, das kann man ja auch bei der aktuellen Geschäftsordnungplanung einfach mal regeln? Rederecht für Gäste, mit besonderen Regeln für Aufnahmekandidaten.
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Ansonsten vielleicht über Eulenthaler Gerichte versuchen?

Käsefondue?
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Lass mich das bitte richtigstellen:
Stimmt. Da habe ich mich verglubscht. Sorry.

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Andro hatte am Anfang auch kein Rederecht.
Doch, sogar ausdrücklich:
»Wir beginnen nun mit dem zweiten Tagesordnungspunkt. Die Beratung des Antrags der Sowjetföderation Andro über die aktuelle Lage in der Volksrepublik Molillo. Das Generalsekretariat ist von der Zulässigkeit des Beratungsgegenstandes trotz fehlender Mitgliedschaft der Volksrepublik Molillo überzeugt und hat deshalb den Antrag zur Behandlung zugelassen. Zur Antragsbegründung hat zunächst der Vertreter der Sowjetföderation der Herr Delegierte Vladimir Ivanovich Makarov das Wort. Man habe zur Beratung ebenso die Volksrepublik Molillo eingeladen und ihr die Möglichkeit der Stellungnahme angeboten.«
Ich würde es generell gut finden Juliette Duret , wenn das a) einheitlich gehandhabt wird und b) neue Mitglieder sich auch vorstellen und gegebenenfalls auf Vorbehalten reagieren können.
Just my two Renminbi.
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Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.
Das sind ja Zustände hier! Immerhin wurden die Imperialisten mit Tchino gleich behandelt, sonst müsste man jegliche Neutralität der Sitzungsleitung hinterfragen.

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Wir sind hier im SimOff. Da ist keine MN souverän, wenngleich sicherlich selbstbestimmt. Die Motivation innerhalb der Simulation solltest du dort hinterfragen.
Ich meine mich zu Erinnern eigentlich immer als Eingangsrede sogar die Gastrede zuzulassen.
In der Handlung zum TOP Astor heißt es tatsächlich: "Zu der heutigen Sitzung wurde als Gast – ohne Stimm-, Antrags- und Rederechte – eine astorische und tchino'sche Delegation empfangen und in die heutige Beratung eingeladen."
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Sollten sie eigentlich nicht dürfen, weil die noch kein Mitglied sind, aber die Leitung ist der Meinung die seien schon Mitglied, obwohl die Abstimmung noch läuft...
Falsch, wie man den jeweiligen Ankündigungen1,2 der Generalsekretärin entnehmen kann. Daran halten sich auch die (demnächst, bald, schon seit einem Monat, ...) neuen Mitglieder.
Die VSA sind Formal ab dem 10. März Mitglied und haben vorher nicht ohne Erteilung des Rederechts gesprochen.
In der Tat hat Cranberra sich zu seinem eigenen Tagesordnungspunkt wohl ohne Erteilung des Rederechts zu Wort gemeldet. Die Generalsekretärin könnte formell noch einmal feststellen, dass das nicht in Ordnung war? Nicht, dass es zu einem Präzedenzfall wird.
Da die Umfragen in der Reihenfolge der Eröffnung auch geschlossen werden kann man wissen ob die Stimme berücksichtigt werden muss oder nicht. Hier geht es darum, dass Mitgliedsrechte nicht vorsorglich beschnitten werden. Wenn es sich herausstellt, dass sie doch keine haben, kann man sie einfacher berücksichtigen als wenn es sich herausstellt, dass sie es doch hätten. Zumal es sich hierbei wie bereits oben erwähnt um eine Formelei handelt die jetzt eher weniger Relevanz hat bei Cranberre oder den Vereinigten Staaten wo es doch sehr unzweifelhaft ist, dass sie souveräne Nationen sind.
Nachfolgend könnt ihr auch die angesprochene Reihenfolge sehen. (Abstimmungsverhalten Stand gestern)
Ich bin empört, wider besseren Wissens als "???" geführt zur werden!
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit ruhiger, aber entschlossener Haltung, seine kritische Position unmissverständlich zum Ausdruck bringend. Mit fester Stimme gibt er seine ablehnende Stimme zur Feststellung der Souveränität des Imperium Ladinorum ab, ein Akt, der die zuvor geäußerten Bedenken und Vorbehalte unterstreicht. Mit eine gewissen bestätigenden Genugtuung, dass der Vertreter Ladiniens nicht einmal den Anstand besessen hat, sich zu den Vorbehalten der Volksrepublik zu äußern, setzt er sich anschließend kontrolliert zurück auf seinen Platz und verfolgt mit unveränderter Aufmerksamkeit die weiteren Abstimmungen.
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit bedachter Haltung, einen Moment in die Versammlung blickend, bevor er mit ruhiger Stimme das (positive) Votum zur Feststellung der Souveränität des Dominions Cranberra abgibt. Dabei ist seine Zustimmung klar, jedoch von einem sachlichen Ton geprägt, der an die zuvor geäußerten Bedenken erinnert. Er deutet respektvoll an, dass die Anerkennung der Souveränität auch mit einer Erwartung an das Dominion einhergeht, seine demokratischen Grundprinzipien in der Praxis fortwährend zu wahren und jede Gelegenheit zu nutzen, Transparenz und Mitbestimmung deutlich sichtbar zu machen. Nachdem er abgestimmt hat, setzt er sich ruhig zurück und beobachtet aufmerksam die Fortführung der Abstimmung.
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich ruhig und mit einer bedachten Haltung, um seine Stimme abzugeben. Während er der Feststellung der Souveränität des Königreichs Targa - derzeit - zustimmt, bleibt seine Haltung bewusst sachlich, ein subtiler Hinweis darauf, dass diese Zustimmung im Kontext der klaren Verpflichtung Targas steht, regelmäßig über die Fortschritte der Vereinigungsgespräche mit Gran Novara zu berichten und eine doppelte Vertretung zu vermeiden. Nach der Abstimmung setzt er sich wieder hin, aufmerksam den weiteren Verlauf der Versammlung verfolgend.
Er wird sich später nicht allzu sehr darüber wundern, dass weder Targa noch Gran Novara ihren öffentlichen Versprechungen vor der Weltgemeinschaft, regelmäßigen Bericht zu erstatten, in besonderem Maße nachkommen werden.
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Mit ruhiger, aber klarer Stimme gibt der Delegierte der Volksrepublik Tchino die Zustimmung der Volksrepublik Tchino zum Ausdruck, wobei ein subtiler Ton von Zufriedenheit mitschwingt – ein klares Zeichen der Solidarität mit einem langjährigen Partner und Freund. Anschließend nickt er höflich den umstehenden Delegierten zu, setzt sich wieder mit aufrechter Haltung und lässt den Moment mit dem Wissen auf sich wirken, dass diese Abstimmung ein historischer Schritt für die Einheit und Zusammenarbeit der Konferenz der Nationen ist.
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Press Release of the Ministry of Foreign Affairs of the People's Republic of Tchino
March 28, 2025
Das Außenministerium der Volksrepublik Tchino gibt mit großer Freude bekannt, dass die Aufnahme offizieller diplomatischer Beziehungen mit der República de Soleado erfolgreich initiiert wurde. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Förderung von internationalen sozialistischen Prinzipien und der Stärkung einer multipolaren Weltordnung.
Die Volksrepublik Tchino begrüßt die klare Haltung der República de Soleado, die sich entschieden gegen hegemoniale Strukturen und die Dominanz kapitalistischer Logiken ausspricht. Ihre prinzipientreue Entscheidung, dem Intesa-Gipfel 2025 fernzubleiben, wurde von der Volksrepublik Tchino mit aufrichtiger Wertschätzung gewürdigt. Diese mutige Haltung ist ein starkes Signal für die Werte sozialer Gerechtigkeit, Blockfreiheit und internationaler Solidarität, die beide Republiken miteinander verbinden.
Im Rahmen der offiziellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen haben beide Staaten ihren festen Willen bekräftigt, gemeinsam an einer Welt zu arbeiten, die frei von Unterdrückung, Ausbeutung und imperialistischen Ambitionen ist. Die Grundlage dieser Partnerschaft liegt in dem gemeinsamen Erbe des Widerstands gegen koloniale und faschistische Unterdrückung sowie dem Bestreben, die Rechte und Würde der arbeitenden Menschen weltweit zu stärken.
Die Volksrepublik Tchino strebt eine intensive Zusammenarbeit mit der Republic de Soleado in politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen an, die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Werten basiert. Sie ist davon überzeugt, dass diese Partnerschaft die internationale sozialistische Bewegung stärken und einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung einer gerechten, solidarischen und friedlichen Welt leisten wird.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Presseabteilung des Außenministeriums der Volksrepublik Tchino
Telefon: +997-10-4321-5678
E-Mail: press[ä]mfa-prt.tch
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit bedächtiger Miene und einem neutralen Ausdruck. Seine Worte sind mit Bedacht gewählt, um sowohl die Skepsis hinsichtlich der Monarchie als auch die Anerkennung der verfassungsmäßigen Grundlagen des Dominion Cranberra zu thematisieren. Mit ruhigem Ton beginnt er:
Werte Delegierte, verehrte Gäste,
die Volksrepublik Tchino nimmt den Beitrittsantrag des Dominion Cranberra zur Konferenz der Nationen mit Aufmerksamkeit zur Kenntnis. Wir anerkennen, dass jedes Land seine spezifischen politischen Strukturen und Traditionen mit sich bringt, und sehen es als Aufgabe der Versammlung, die Übereinstimmung dieser Strukturen mit den Prinzipien der Charta zu prüfen.
Das Dominion Cranberra, als Monarchie innerhalb der "League of Nations" organisiert, wirft naturgemäß Fragen auf, insbesondere hinsichtlich des Spannungsfeldes zwischen monarchischen Strukturen und den Prinzipien einer partizipativen Demokratie. Doch möchten wir ebenso hervorheben, dass die öffentlich einsehbare Verfassung Cranberras Bestandteile aufweist, die den Mindeststandards einer demokratischen Ordnung entsprechen, wie sie auch durch die Charta der Konferenz gefordert werden. Dies verdient unsere Anerkennung.
Die Volksrepublik Tchino ist stets um Ausgewogenheit bemüht und möchte unterstreichen, dass unsere unbedingte Skepsis gegenüber monarchischen Systemen nicht generell bedeutet, dass wir ihre Existenz und Souveränität nicht anerkennen, sondern vielmehr Ausdruck unseres Einsatzes für die universellen Werte von Volkssouveränität, Transparenz und Mitbestimmung ist. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass das Dominion Cranberra auf etwaige Fragen eingehen und Unklarheiten aus eigenem Antrieb mit Transparenz und Entschlossenheit ausräumen wird.
In diesem Geist des Vertrauens und der Kooperation ist die Volksrepublik Tchino bereit, dem Beitrittsantrag Cranberras, oder genauer: der Feststellung seiner Souveränität, zuzustimmen. Unser Ziel ist es, gemeinsam an der Bewahrung der Charta und der grundlegenden Werte dieser Versammlung zu arbeiten, sodass diese Konferenz weiterhin als Vorbild für Frieden und Gerechtigkeit auf der Weltbühne dienen kann.
Vielen Dank.
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino bleibt bei den Worten der Delegierten Gran Novaras gefasst und aufmerksam, bevor er sich mit kontrollierter Entschlossenheit erhebt, um eine klare und differenzierte Antwort zu geben. Mit ruhiger Stimme tritt er ans Rednerpult und beginnt:
Werte Delegierte, verehrte Gäste,
die Volksrepublik Tchino dankt der Delegation Gran Novaras für ihre Überlegungen und ihre erfrischende Direktheit in dieser Debatte. Wir möchten auf einige Ihrer zentralen Punkte eingehen, um Missverständnisse auszuräumen und die Grundlage für eine konstruktive Diskussion zu stärken.
Zunächst möchten wir betonen, dass Tchino nicht bestrebt ist, diese Konferenz ideologisch aufzuladen, sondern vielmehr die Prinzipien der Charta zu wahren, die uns alle als Mitglieder dieser Versammlung verpflichtet. Unsere Hinweise zur politischen Struktur Ladiniens entstammen nicht einer ideologischen Agenda, sondern der Verpflichtung, sicherzustellen, dass alle beitretenden Nationen den grundlegenden Werten dieser Konferenz gerecht werden.
Die Volksrepublik Tchino weist jedoch entschieden die "von nicht wenigen hier" aufgestellte Behauptung zurück, dass ihre politische Verfasstheit mit "totaler Parteiendiktatur" gleichzusetzen sei. Solche Äußerungen verkennen die Errungenschaften unseres Staates in Bezug auf partizipative Prozesse und kollektive Entscheidungsfindung, die auf den Prinzipien sozialistischer Demokratie basieren. Nicht zuletzt durch die erst kürzlich angenommene neue Verfassung schaffen es unsere politischen Strukturen, die Stimme der breiten Bevölkerung zu integrieren, und diese Errungenschaften in Frage zu stellen, käme einem Affront gegen das tchinosische Volk gleich, das stolz auf seine politische Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit blickt.
Zur Frage Ladiniens: In Bezug auf das Argument des Völkergewohnheitsrechts erkennen wir die von Ihnen vorgebrachte Sichtweise an. Es geht uns aber nicht darum, Ladinien die souveräne Nationseigenschaft abzusprechen – das tun wir nicht. Doch die Verpflichtung, die Prinzipien der Konferenz zu wahren, bleibt eine Voraussetzung. Diese Versammlung ist kein bloßes Sammelsurium souveräner Staaten, Nationen, Länder oder sonst politisch verfasster Entitäten, sondern eine Gemeinschaft, die sich auf die Charta stützt. Es ist daher legitim und erforderlich, die Übereinstimmung mit diesen Prinzipien zu hinterfragen, bevor ein Beitritt erfolgt.
Lassen Sie uns betonen, dass die Volksrepublik Tchino bereit ist, auf Basis von Respekt, Vertrauen und Dialog eine Lösung zu finden. Doch diese Diskussion muss sich auf die gemeinsamen Werte konzentrieren, die uns alle in dieser Konferenz verbinden.
Wir schließen uns insofern Ihrer Einladung an, einen Schritt zurückzutreten und diese Debatte im Geiste der Zusammenarbeit zu führen, jedoch ohne die Verpflichtung zu opfern, die Integrität und die Prinzipien der Konferenz zu wahren.
Vielen Dank.
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Insbesondere auf Kommando.

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Darf man damit also berechtigterweise sagen, dass wir jetzt alle einen Schatten haben?
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino lauscht den Worten des Delegierten von Soleado mit einem dezenten, aber schwer zu deutenden Lächeln. Die beinahe hymnische Würdigung seiner diplomatischen Bemühungen bleibt ihm nicht verborgen. Er entscheidet sich für eine ebenso feingliedrige Antwort, um seine Wertschätzung auszudrücken. Mit kontrollierter Stimme tritt er ans Rednerpult:
Werte Delegierte, verehrte Gäste,
die Volksrepublik Tchino dankt der Republik Soleado für ihre ausdrucksstarke Würdigung unserer Bemühungen. Es ist stets eine Freude, solche wohlgewählten Worte zu hören, die die Tiefe und Komplexität diplomatischer Arbeit beleuchten – insbesondere, wenn sie mit einer Prise rhetorischer Kunst verfeinert wurden.
Die Volksrepublik Tchino betrachtet die Herausforderung der internationalen Diplomatie weder als Anlass für schlagzeilenträchtige Heldentaten noch als Bühne für unangebrachte Selbstüberschätzung. Es ist vielmehr unsere Verpflichtung gegenüber den Prinzipien von Transparenz, Fairness und Zusammenarbeit, die uns antreibt. Dass diese Werte auch in Ihrer sehr wohlwollenden Stellungnahme Anerkennung finden, erfüllt uns mit Dankbarkeit und – ich gestehe – einem Hauch von Zufriedenheit.
Möge die Zusammenarbeit zwischen den Delegationen der Konferenz weiterhin von gegenseitigem Verständnis und respektvollem Dialog geprägt sein. Denn wie der Delegierte von Soleado treffend sagte: Vertrauen ist das Fundament jeder echten Verständigung. Die Volksrepublik Tchino wird weiterhin bestrebt sein, dieses Fundament mit äußerster Sorgfalt und, wenn nötig, auch einem feinen Gespür für Balance zu stärken.
Wir danken Ihnen für Ihre Worte und hoffen, dass dieser Dialog nicht nur Brücken baut, sondern auch neue Perspektiven eröffnet – für uns alle und für die Zukunft dieser Versammlung.
Vielen Dank.
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino sitzt einen Moment lang ruhig auf seinem Platz und nimmt die Worte der Delegationen aus Futuna und Gran Novara mit einem zufriedenen Ausdruck zur Kenntnis. Er lehnt sich leicht zurück, die Hände vor sich gefaltet, und lässt die Bedeutung dieser Zustimmung in seinen Gedanken kreisen. Dann nickt er den Delegationen mit Bedacht und ruhiger Entschlossenheit zu und verzichtet darauf, noch einmal das Wort zu ergreifen.
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Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich ruhig und mit einer nachdenklichen Miene, um mit einem diplomatischen Tonfall auf die jüngste Stellungnahme der Delegation Gran Novaras einzugehen. Nach einem kurzen Blick in die Runde beginnt er zu sprechen:
Werte Delegierte, verehrte Gäste,
die Volksrepublik Tchino möchte der Delegation Gran Novaras ihren Dank aussprechen für die konstruktive Haltung und die Bereitschaft, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Es freut uns besonders, dass wir in Bezug auf den dritten Punkt eine Einigung erzielt haben, die für beide Seiten zufriedenstellend ist. Die Klärung, dass keine weiteren kartographischen Details erforderlich sind, stellt aus unserer Sicht einen pragmatischen Abschluss dieses Punktes dar.
Zum zweiten Punkt möchten wir die Offenheit der Delegation Gran Novaras ausdrücklich würdigen. Die Bereitschaft, regelmäßige Berichte vorzulegen, wird als wichtiger Schritt hin zu Transparenz und Vertrauen angesehen. Die Idee, gemeinsam Mindeststandards für diese Berichte im Rahmen der Konferenz festzulegen, ist ein Ansatz, den wir voll unterstützen. Wir vertrauen darauf, dass diese Berichte wesentliche Entwicklungen klar und verständlich darstellen, ohne unnötige Belastungen für die involvierten Nationen zu schaffen. Uns liegt es fern, die betroffenen Völker in ihrer – hoffentlich freien und souveränen – Entscheidung über ihre zukünftige staatliche Verfasstheit zu behindern oder unangemessene Forderungen zu stellen.
Die Volksrepublik Tchino sieht in diesem Austausch ein positives Beispiel für die Stärke der Konferenz der Nationen. Mit gegenseitigem Respekt und Offenheit können wir Lösungen finden, die den Werten dieser Gemeinschaft entsprechen und ihre Grundsätze bewahren. Wir hoffen, dass diese Bereitschaft zur Zusammenarbeit auch künftig bewahrt bleibt und die Einheit dieser Versammlung weiter stärkt.
Vielen Dank.