Beratung über die Feststellung der Souveränität des Imperium Ladinorum (Montag, 31. März 2025 – Haupthalle der Versammlung)

  • Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit ruhiger, aber entschlossener Haltung, seine kritische Position unmissverständlich zum Ausdruck bringend. Mit fester Stimme gibt er seine ablehnende Stimme zur Feststellung der Souveränität des Imperium Ladinorum ab, ein Akt, der die zuvor geäußerten Bedenken und Vorbehalte unterstreicht. Mit eine gewissen bestätigenden Genugtuung, dass der Vertreter Ladiniens nicht einmal den Anstand besessen hat, sich zu den Vorbehalten der Volksrepublik zu äußern, setzt er sich anschließend kontrolliert zurück auf seinen Platz und verfolgt mit unveränderter Aufmerksamkeit die weiteren Abstimmungen.

  • Als die Generalsekretärin zur Abstimmung über die Anerkennung des Imperium Ladinorum aufruft, bleibt die Delegation der Sowjetföderation Andro vollkommen reglos. Kein Wort wird gewechselt, kein Blickkontakt hergestellt – stattdessen herrscht eine kühle, disziplinierte Stille. Der leitende Delegierte, Wladimir Iwanowitsch Makarow, verschränkt ruhig die Arme und lehnt sich mit gemessener Ruhe zurück.


    Sein Blick bleibt unbewegt nach vorn gerichtet, ohne einen Hauch von Zustimmung oder Beteiligung zu signalisieren. Kein Handzeichen folgt – weder Zustimmung noch Enthaltung. Die Geste ist subtil und doch in der Sprache der Diplomatie überdeutlich: Andro verweigert die Anerkennung.


    Ein leises Nicken, kaum wahrnehmbar, markiert den Moment, in dem die Abstimmung weitergeht – nicht als Zustimmung, sondern als bewusstes Fortschreiten. Die Haltung der Delegation bleibt ruhig, doch in ihrer Zurückhaltung liegt ein unmissverständliches politisches Statement.


    Die übrigen Delegierten Andros folgen dem Beispiel ihres Leiters: aufrecht, aufmerksam, aber ohne Regung. Ihre Körpersprache vermittelt klar, dass diese Ablehnung nicht impulsiv ist, sondern das Ergebnis klarer Abwägung – still, aber bestimmt.

  • Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit ruhiger, aber entschlossener Haltung, seine kritische Position unmissverständlich zum Ausdruck bringend. Mit fester Stimme gibt er seine ablehnende Stimme zur Feststellung der Souveränität des Imperium Ladinorum ab, ein Akt, der die zuvor geäußerten Bedenken und Vorbehalte unterstreicht. Mit eine gewissen bestätigenden Genugtuung, dass der Vertreter Ladiniens nicht einmal den Anstand besessen hat, sich zu den Vorbehalten der Volksrepublik zu äußern, setzt er sich anschließend kontrolliert zurück auf seinen Platz und verfolgt mit unveränderter Aufmerksamkeit die weiteren Abstimmungen.

    Der Vertreter Ladiniens, der nach den heftigen Anwürfen Futunas - unter Anderem dahingehend, er habe hier kein Rederecht - daraufhin geschwiegen hat, hat zur Kenntnis genommen, dass sowohl Abgesandte aus den VSA als auch aus Cranberra hier unbehelligt reden durften. Staaten die die Menschenrechte mit Füßen treten sprechen seiner Nation die Souveränität ab? Das ist so lächerlich - er kann sich ein Lachen nur mit Mühe verkneifen. :D

  • Das Bjun enthält sich. Man würde an sich zustimmen, kann es sich aber nicht erlauben Diyarasu zu verägern.

    Das Bjun Óc Eo ist ein armes Königreich im Mündungsdelta des launischen Óc und regelmäßig von Überschwemmungen betroffen.

  • Er stellt sich die Frage, ob diese Abstimmung bereits beendet ist? Oder ob man es darauf anlegt, Ladinien würde sich selbst zurückziehen? Bei dieser vergifteten Debatte könnte er es vermuten. Der belustigte Gesichtsausdruck bleibt. Ein Schmunzeln eben...

  • Packt sein Pausenbrot wieder ein und verlässt diesen Platz der Possen. Mit einem Lächeln. Sein Reich ist nicht souverän? Also ein "Gebiet" der Barbaren, welches froh sein soll, wenn der Weiße Mann kommt um es zu kolonialisieren? Weil es ja als Nation nicht existent ist?


    "Madame Duret? Ich darf mich verabschieden. Ein Abstimmungsergebnis wollen Sie uns bitte schriftlich zukommen lassen? Ich bedanke mich."

  • Auch hier zählte die Generalsekretärin die Stimmen sorgfältig nochmals nach. Bislang waren die Entscheidung zur Anerkennung von Mitgliedsstaaten eindeutig hier taten sich jedoch erstmals Zweifel auf, ob dies überhaupt der Fall sein mag. Im Saal war kurz ein getuschelt zwischen dem Direktor des Rechtsdienstes und der Generalsekretärin zu vernehmen. Nach ein paar wenigen Minuten wandte sich die Generalsekretärin dann schließlich wieder zur Versammlung.

    »Meine verehrten Mitglieder und Delegationen. Das Ergebnis steht fest. Nach Abschnitt 2 Ziffer 2 unserer Charta bedarf es zur Anerkennung der Souveränität der Zustimmung der Konferenz. Die Mehrheit bezieht sich auf die abgegebenen gültigen Stimmen. Somit ist die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen maßgeblich, wobei Enthaltungen auch gültige Stimmen sind. Insgesamt gaben zu dieser Abstimmung zehn Nationen ihre Stimmen ab; sieben verzichteten. Somit müssen auf den Antrag zumindest sechs Stimmen entfalten.«

    Sie blickte kurz auf ihre Notizen um nichts falsches zu erwähnen.

    »Drei Nationen stimmten gegen die Anerkennung. Drei enthielten sich. Lediglich vier Stimmen entfielen auf den Vorschlag. Somit wurde die nötige Mehrheit nicht erreicht. Die Konferenz der Nationen erkennt nicht die Souveränität des Gebietes um das Imperium Ladinorum als freie und souveräne Nation an. Die Mitgliedschaft wird abgelehnt.«

    Sie wartete kurz das aufdrängende Getöse ab. Sie fand die erste Ablehnung eines Aufnahmeantrages traurig. Der bereits für das Imperium Ladinorum vorbereitete Platz bleibt nach der Abstimmung leer. Einige Saaldiener:innen machten sich bereits auf dem Weg die dort abgestellten Dinge – wie Unterlagen und Schilder – abzuräumen.

    »Wir fahren nun mit unserem letzten Tagesordnungspunkt fort. Die Beratung über die Anerkennung der Souveränität des Königreich Targas.«

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