Beratung über den Antrag der Verbundsrepublik Gurkistan über die Anerkennung der World Financial Organisation (WFO) als Einrichtung der Konferenz der Nationen (Montag, 30. September 2024 – Haupthalle der Versammlung)

  • Die Republik Bergen war zunächst – während der Aussprache – sehr verhalten. Insbesondere die NAU und die engen Beziehungen mit der Nordmark machen ein solches Projekt wie die WFO für sie unattraktiv und unpraktisch. Über eine Umsetzung der dort getroffenen Standards und Beschlüsse würde man jedesmal evaluieren und nachprüfen müssen. Um jedoch dem Charakter der Konferenz der Nationen zu entsprechen würde man dem Antrag zustimmen und einen Beitritt zu der Einrichtung/Organisation zu einem späteren Zeitpunkt besprechen und evaluieren. Aus diesem Grund: Die Delegierten der Republik Bergen hoben die Hand und stimmten somit dem Antrag zu.

  • Die souveräne Republik Noranda stimmt mit Ja!

  • Überblickt die Handzeichen nachdem sie zu den jeweiligen Abstimmungsoptimen aufgerufen hatte kurz und notierte sich die jeweilige gezählte Zahl auf ihrem Notizheftchen. Im Anschluss bat sie kurz um Ruhe um das Ergebnis zu verkünden.


    »Sehr geehrte Delegierten,

    ich stelle folgende Zählung fest, dass mit acht zu einer Stimmen bei zwei Enthaltungen, der vorliegende Antrag angenommen wurde. Damit wurde die nötige Mehrheit erreicht.


    Ich möchte noch kurz einmal um ihre Aufmerksamkeit bitten, für weitere Informationen, die mit dem Beschluss einhergehen. Zunächst einmal wird mit dem heutigen Tage die World Financial Organisation als Einrichtung der Konferenz der Nationen gegründet. Da es sich hierbei um eine zusätzliche Organisation handelt ist zunächst kein Nationalstaat Mitglied dieser Organisation und der Beitritt zu dieser Organisation erfolgt durch eine – freiwillige –Beitrittserklärung, die dem Generalsekretariat im Bestenfall zu hinterlegen ist.


    Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit und schließe die Sitzung.«


    Ihre Ausführungen wurden durch den Dolmetscher-Dienst in den Delegierten in der jeweiligen Landessprache – sofern sie eine Übersetzung gewollt haben – übersetzt. Sie selbst sprich in der bergisch – einer germanischen Mundart, die sich nicht allzusehr vom normalen dreibürgisch unterscheidet. Für diese Sprache entschloss sie sich nicht nur, weil es ihre eigene Muttersprache ist, sondern auch, weil die germanische Sprache die Sprache der meisten Delegierten ist.

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