Beiträge von Vladimir Ivanovich Makarov

    Die Vollversammlung der Konferenz der Nationen ist in vollem Gange. Der große Saal ist erfüllt von einer Atmosphäre gespannter Aufmerksamkeit, während die Delegierten der Mitgliedsstaaten ihre Positionen sorgfältig abwägen.


    Die Delegation der Sowjetföderation Andro sitzt ruhig an ihrem zugewiesenen Platz. Ihre formalen diplomatischen Anzüge spiegeln die Ernsthaftigkeit des Moments wider. Die Gesichter der Delegierten bleiben professionell, doch ihre Haltung zeigt, dass sie die Tragweite der bevorstehenden Abstimmung genau durchdenken. Der leitende Delegierte von Andro, mit einem durchdringenden Blick und einer souveränen Präsenz, lehnt sich leicht vor, als die Generalsekretärin das Verfahren erklärt.


    Die Stimme der Generalsekretärin hallt durch den Saal: „Ich bitte um Handzeichen, wer für den Antrag ist.“


    Die Augen der Andro-Delegierten wandern über den Saal, während sie die Reaktionen der anderen Nationen genau beobachten. Ihre Hände bleiben reglos.


    Die Generalsekretärin fährt fort: „Ich bitte um Handzeichen, wer gegen den Antrag ist.“


    Auch hier bleibt die Delegation der Sowjetföderation Andro unbewegt. Ihre Haltung ist aufmerksam, aber neutral. Es ist klar, dass sie eine bewusste und überlegte Position vertreten.


    „Ich bitte um Handzeichen, wer enthält sich bei diesem Antrag.“


    Nun hebt der leitende Vertreter Andros langsam seine Hand. Die Bewegung ist ruhig und präzise, ohne Hast, aber mit einer Art demonstrativer Klarheit. Es ist keine Geste der Unsicherheit, sondern eine sorgfältig kalkulierte Enthaltung – ein Zeichen dafür, dass Andro zwar aufmerksam bleibt, sich jedoch nicht eindeutig auf eine Seite stellen möchte.


    Die Hand bleibt einen Moment lang oben, um sicherzustellen, dass die Abstimmung korrekt erfasst wird. Dann senkt der Delegierte sie in einer ebenso bedachten Bewegung wieder. Die gesamte Delegation verharrt in professioneller Ruhe, ihre Haltung bleibt aufrecht, die Gesichter gelassen.


    Die Enthaltung der Sowjetföderation Andro wird registriert. Der leitende Delegierte wirft einen kurzen, prüfenden Blick in die Runde, ohne jedoch ein übermäßiges Interesse an der Reaktion der anderen zu zeigen. Die Botschaft ist eindeutig: Andro hat seine Position sorgfältig abgewogen und bewusst entschieden, sich zurückzuhalten, ohne dabei seine Präsenz und Verantwortung zu vernachlässigen.


    Während die Abstimmung weitergeht, bleibt die Delegation Andros ein Bild der Disziplin und Überlegung, ein Ausdruck ihrer festen Überzeugung, dass selbst eine Enthaltung mit Bedacht getroffen werden muss.

    Nun, meine Damen und Herren, lassen Sie mich das ganz klar sagen. Eine interessante Idee, wirklich. Eine Flüchtlingsorganisation, ein Hilfswerk – das klingt großartig, wirklich großartig. Aber bevor wir hier irgendwelche Vorschläge durchwinken, haben wir eine sehr einfache Frage. Eine einfache, aber wichtige Frage: Was erwartet Eulenthal eigentlich von diesem Hilfswerk? Was erwarten Sie von den Nationen, die hier mitarbeiten sollen? Großartige Nationen wie unsere Sowjetföderation, die sowieso schon sehr viel leisten, glauben Sie mir, wirklich sehr viel. Und bis wir diese Antworten haben, meine Damen und Herren, bleibt die Sowjetföderation vorsichtig. Sehr vorsichtig. Wir unterstützen großartige Dinge, aber nur, wenn sie gut durchdacht sind.

    Der Vertreter Andros erhebt sich von seinem Platz in der Versammlung der Konferenz der Nationen. Mit seiner typischen Selbstsicherheit geht er zum Rednerpult. Seine Bewegungen sind langsam und betont, als wolle er sicherstellen, dass jeder im Raum ihm die volle Aufmerksamkeit schenkt. Er justiert das Mikrofon, schaut mit einem kurzen Nicken in die Runde und beginnt in charakteristischem Tonfall:


    Meine Damen und Herren, verehrte Vertreter der Nationen – heute sprechen wir über etwas sehr, sehr Wichtiges. Und ich meine wirklich wichtig. Es ist ein Thema, das nicht nur Molillo betrifft, sondern uns alle. Ja, uns alle. Lassen Sie mich Ihnen sagen: Was in Kumandura vor sich geht, ist eine Tragödie. Eine große Tragödie. Menschen sterben. Und niemand weiß, warum. Niemand! Das ist nicht akzeptabel, absolut nicht.


    Er macht eine bedeutungsvolle Pause, hebt eine Hand und zeigt auf das Publikum.


    Die Regierung von Molillo, ein Land, das nicht Mitglied dieser Konferenz ist, hat sich an uns, an Andro, gewandt – und ich sage Ihnen, das war die richtige Entscheidung. Sie wissen, warum? Weil Andro stark ist. Wir sind verlässlich. Und wir machen die Dinge richtig. Sie haben uns gebeten, dieses Problem hierher zu bringen, auf die internationale Bühne. Und das ist genau das, was wir heute tun.


    Seine Stimme wird drängender, während er das Thema detaillierter anspricht.


    In Kumandura gibt es seltsame Todesfälle. Wirklich seltsame Todesfälle. Die Menschen sind verängstigt, die Familien trauern. Und es gibt Hinweise – ernste Indizien – dass die Umwelt oder industrielle Aktivitäten etwas damit zu tun haben könnten. Aber niemand weiß es. Hören Sie mir zu, Staaten dieser Welt, wir sprechen hier über ein mögliches Desaster. Ein Desaster für die Gesundheit, für die Umwelt und, ganz ehrlich, für die Stabilität der ganzen Region. Und das betrifft uns alle.


    Er macht eine weitreichende Geste, die den gesamten Saal einzuschließen scheint, und senkt dann die Stimme, um einen Punkt zu unterstreichen.


    Sie mögen denken: Warum sollte uns das interessieren? Nun, ich sage Ihnen, wenn wir das nicht untersuchen, wenn wir nicht herausfinden, was da los ist, dann werden die Konsequenzen größer sein, als wir uns heute vorstellen können. Risiken, meine Damen und Herren. Risiken für die Umwelt. Risiken für Menschenrechte. Risiken für die Stabilität – und das ist es, was wir vermeiden müssen. Das ist es, was diese Konferenz leisten kann. Wir können das lösen! Wir müssen das lösen!


    Dann lehnt er sich ein wenig nach vorne, hebt beide Hände in einer beschwörenden Geste und sagt.


    Also fordere ich Sie auf: Unterstützen Sie unseren Antrag. Unterstützen Sie eine Mission. Wir alle wollen eine Untersuchung. Eine unabhängige, großartige Untersuchung, die die Wahrheit ans Licht bringt. Eine Untersuchung, die transparent ist. Wirklich transparent. Und wir wollen Molillo eine Stimme geben, denn das ist nur fair. Sie haben uns um Hilfe gebeten, und Andro hilft. Das wissen Sie alle.“


    Mit einem entschlossenen Blick schließt er seine Rede.


    Lassen Sie uns heute gemeinsam stark sein. Lassen Sie uns für die Menschen in Kumandura handeln. Und lassen Sie uns beweisen, dass diese Konferenz der Nationen wirklich eine Konferenz ist, die für Gerechtigkeit und Wahrheit steht. Danke, meine Damen und Herren. Danke!


    Mit einem breiten, selbstbewussten Lächeln und einem leichten Klopfen auf das Rednerpult tritt der Vertreter Andros zurück. Andro hat seine Botschaft klar und mit Nachdruck übermittelt.

    Die Vollversammlung der Konferenz der Nationen ist in vollem Gange. Der große Saal ist erfüllt von einer Atmosphäre konzentrierter Aufmerksamkeit, während die Delegierten der Mitgliedsstaaten ihre Positionen sorgfältig abwägen.


    Die Delegation von Andro, bestehend aus mehreren Vertretern in formalem diplomatischen Aufzug, sitzt an ihrem zugewiesenen Platz. Ihre Gesichter spiegeln Professionalität und eine gewisse Ruhe wider, doch die Haltung der Delegierten zeigt, dass sie innerlich voll konzentriert sind. Der leitende Delegierte von Andro – eine Person mit scharfem Blick – richtet sich in seinem Sitz auf. Es ist offensichtlich, dass Andro seine Entscheidung lange und mit Bedacht getroffen hat.


    Als die Generalsekretärin die Abstimmung einleitet, nimmt die Spannung im Raum zu. Papiere werden zurechtgerückt, Stifte klackern gegen Tischoberflächen. Die Stimme der Generalsekretärin hallt durch den Saal: „Ich bitte zunächst um Handzeichen, wer für den Änderungsantrag ist?“


    Die Augen der Andro-Delegierten verfolgen jede Bewegung im Raum, doch sie bleiben reglos, als die Zustimmung registriert wird. Schließlich folgt die nächste Aufforderung: „Delegierte, die ablehnen, heben bitte die Hand.“


    In diesem Moment hebt der leitende Vertreter von Andro seine Hand. Die Bewegung ist ruhig und fest, ohne jede Hast. Sie strahlt die Überzeugung aus, die hinter dieser Ablehnung steht – ein Signal, dass Andro nicht bereit ist, von seiner klaren Linie abzuweichen. Die Hand bleibt einen Moment lang erhoben, damit sie von allen Delegierten und den Protokollanten der Versammlung zweifelsfrei wahrgenommen wird.


    Als die Generalsekretärin schließlich sagt: „Delegierte, die sich enthalten möchten, heben bitte die Hand“, senkt der Andro-Vertreter seine Hand langsam wieder ab. Die Delegation von Andro verharrt in professioneller Stille, während die Abstimmung fortgesetzt wird. Ihre Haltung bleibt aufrecht, die Blicke nach vorne gerichtet. Es ist offensichtlich, dass sie ihre Entscheidung fest im Einklang mit ihren Überzeugungen getroffen haben.


    Egal, wie die Abstimmung ausgehen wird, die Delegation von Andro hat mit ihrer Geste deutlich gemacht, dass sie sich ihrer diplomatischen Verantwortung bewusst ist und keine Entscheidung leichtfertig trifft.


    Von: Andro, Mitgliedstaat der Konferenz der Nationen

    An: Ihre Exzellenz, Generalsekretärin der Konferenz der Nationen


    Antrag auf die Befassung eines Themas und die Gewährung von Rederechten


    Exzellenz,

    in Übereinstimmung mit der Charta der Konferenz der Nationen und den Prinzipien der internationalen Zusammenarbeit ersucht der Mitgliedstaat Andro höflich, dass die Vollversammlung ein Thema von besonderer internationaler Relevanz zur Befassung aufnimmt. Dieses Thema betrifft den Nichtmitgliedstaat Molillo und wird im Folgenden dargelegt:

    1. Thema des Anliegens:
      Untersuchung von einer erhöhten Zahl ungeklärter Todesfälle die möglicherweise in einem Zusammenhang stehen in der Region Kumandura, VR Molillo, mutmaßliche Ursachen reichen von Umwelt- und Gesundheitsproblemen (z. B. durch Bergbau oder exotische Krankheit) bis hin zur gezielten Destabilisierung der Region und der gesamten VR. Die VR hat die SF Andro schriftlich um die Unterstzützung in Internationalen Gremien ersucht.
    2. Relevanz für die internationale Gemeinschaft:
      Die ungeklärten Todesfälle in der Region Kumandura könnten schwerwiegende Auswirkungen auf die regionale Stabilität und internationale Beziehungen haben. Die mutmaßlichen Ursachen – von Umweltverschmutzung durch Bergbau/Raubbau an der Natur über mögliche exotische Krankheiten bis hin zu politischer Destabilisierung – könnten grenzüberschreitende Folgen für Gesundheit, Sicherheit und Umwelt nach sich ziehen. Die Einbindung internationaler Gremien ist daher geboten, um eine unabhängige und umfassende Untersuchung zu gewährleisten, die sowohl wissenschaftliche Expertise als auch politische Neutralität sicherstellt. Angesichts der regionalen Bedeutung Molillos ist die Dringlichkeit einer global koordinierten Antwort anzuerkennen, die Sovietföderation Andro unterstreicht durch ihre Unterstützung dieses Anliegen.
    3. Ermöglichung des Rederechts für die VR Molillo:
      Andro beantragt, dass Molillo die Gelegenheit erhält, direkt in der Vollversammlung zu sprechen, um seine Perspektive und Expertise zu diesem Thema zu teilen. Wir sind der Überzeugung, dass dies die Diskussion bereichern und zu einer fundierten Entscheidungsfindung beitragen wird.

    Wir danken Ihnen im Voraus für die Berücksichtigung dieses Antrags und stehen für Rückfragen oder weitere Erläuterungen jederzeit zur Verfügung.


    Mit höchster Wertschätzung,


    Vladimir I. Makarov

    Ständiger Vertreter Andros bei der Konferenz der Nationen

    Er schreitet mit selbstbewussten Schritt durch den Saal. Er nickt den Delegierten zu, sein Lächeln ist breit und fast herausfordernd. Als er das Rednerpult erreicht, spiele einen Moment mit dem Gedanken die Rede spontan auf Esperanto zu halten, nimmt dann aber Abstand davon und legt beide Hände fest auf das Rednerpult und lehnt sich leicht vor.

    Vielen Dank Frau Generalsekretärin.


    sein Blick schweift durch den Saal.


    Meine Damen und Herren,

    geschätzte Delegierte,

    großartige Menschen aus aller Welt,


    Er lässt eine kurze Pause, hebt die rechte Hand leicht in einer einladenden Geste und schaut, als wolle er jeden Einzelnen direkt ansprechen.


    ich stehe heute hier, um über etwas wirklich Wichtiges zu sprechen – unseren Beitritt, den Beitritt der Sowjetföderation Andro, zu dieser unglaublichen, historischen Institution, der Konferenz der Nationen. Und lassen Sie mich eines ganz klar sagen: Es ist großartig, dass wir hier sind. Einfach großartig.


    Warum sind wir hier? Warum haben wir uns entschieden, Teil dieser bedeutenden Versammlung zu werden? Ganz einfach: Die Welt braucht uns. Die Welt braucht Andro. Und die Sowjetföderation, ja, die Sowjetföderation, ist stärker, besser und visionärer als jemals zuvor.


    Mit einer ausholenden Handbewegung betont er die Worte "stärker, besser und visionärer" und lässt seine Stimme ansteigen.


    Wir sind hier, weil wir an Zusammenarbeit glauben. Wir glauben daran, dass Nationen zusammenkommen müssen, um echte, großartige Lösungen zu finden – keine halben Sachen, keine kleinen Kompromisse. Große Lösungen! Lösungen, die funktionieren, die für alle funktionieren.


    Er hebt beide Hände kurz an, als ob er die "großen Lösungen" bildlich darstellen wollte, bevor er sie wieder auf das Rednerpult legt.


    Unser Beweggrund ist klar:

    • Frieden.
    • Stabilität.
    • Gerechtigkeit.

    Jedes Wort wird mit einem leichten Schlag auf das Rednerpult betont, während er das Publikum mit einem festen Blick fixiert.

    Große Worte, oder? Aber wir meinen es ernst. Die Arbeiter und Bauern unseres Landes – und glauben Sie mir, sie sind gute, kluge Menschen, hart arbeitend, voller Leidenschaft – sie verdienen eine Welt, in der sie aufblühen können. Und genau dafür sind wir hier.


    Er macht eine einladende Geste mit der rechten Hand, als wolle er die Delegierten in seine Vision einbeziehen.


    Aber lassen Sie uns ehrlich sein. Es geht nicht nur darum, was wir nehmen können. Wir sind hier, weil wir auch wissen, dass die Welt etwas von uns braucht. Wir bringen Stärke. Wir bringen Visionen. Und, ja, wir bringen die Weisheit und die Ideale unserer Tradition. Das mögen manche nicht mögen, aber es ist so. Diese Ideale haben uns stark gemacht, haben unser Land vereint und uns den Mut gegeben, hierherzukommen und mit Ihnen allen zu sprechen.


    Er lehnt sich zurück und lässt eine kurze Pause, bevor er seine nächste Aussage mit einem nachdrücklichen Kopfnicken einleitet.


    Unsere Entscheidung, der Konferenz der Nationen beizutreten, ist keine spontane Idee. Nein, wir haben darüber nachgedacht. Sehr genau. Unsere Duma, unser Präsident – der übrigens großartige Arbeit geleistet hat, eine wirklich starke Führung – sie haben gesagt: Das ist der Moment. Das ist der Moment, in dem die Sowjetföderation nicht nur ein Teil der Welt ist, sondern eine bedeutende Rolle übernimmt.


    Wir treten dieser Konferenz bei, weil wir wissen, dass es Herausforderungen gibt. Große Herausforderungen. Zedarien? Ein großes Problem. Der Globale Süden? Ein riesiges Problem. Kriege und Konflikte? Schrecklich, einfach schrecklich. Aber lassen Sie mich Ihnen eines sagen: Wenn Andro mit am Tisch sitzt, werden diese Probleme nicht nur angesprochen. Sie werden gelöst!


    Also, hier sind wir. Bereit, einen Unterschied zu machen. Bereit, Großartiges zu leisten. Und ich sage Ihnen: Die Sowjetföderation ist stark. Sie ist geeint. Sie ist ein Vorbild für die Welt. Und jetzt, da wir ein Teil dieser Konferenz sein werden, wird alles – wirklich alles – besser.


    Aber lassen Sie mich noch etwas sagen, meine Damen und Herren – speziell an unsere Freunde aus Lagow.

    Seine Stimme wird jetzt etwas schärfer, sein Blick fixiert den Delegierten von Lagow. Er hebt die rechte Hand und spreizt die Finger, als wolle er die Kritik symbolisch zurückweisen.

    Ich habe die Worte gehört, wir alle haben sie gehört, und wissen Sie was? Die Generalsekretärin, eine wirklich brillante, wirklich kluge Frau, hat es bereits perfekt klar gestellt. Perfekt! Ihre Antwort war stark, glasklar und völlig richtig.

    Er hebt seine Stimme und klopft mit der Handfläche einmal fest auf das Rednerpult.

    Die Sowjetföderation Andro ist dasselbe Völkerrechtssubjekt wie zuvor. Keine Nachfolgeregelungen, keine Unsicherheiten. Alles wurde rechtmäßig und mit voller Zustimmung unseres Volkes und unserer Institutionen durchgeführt. Wir haben das Beste getan, was ein Staat tun kann – die Stimme unseres Volkes gehört und gehandelt. Punkt. Es gibt nichts mehr zu diskutieren.


    Er lehnt sich leicht zurück, seine Stimme wird wieder großzügiger, fast versöhnlich.


    Lagow, ich sage Ihnen das: Wir respektieren Sie, wirklich. Aber vielleicht wäre es besser, wenn Sie Ihre Energie auf die großen Herausforderungen der Welt richten würden, anstatt hier Fragen zu stellen, die schon beantwortet wurden. Die Sowjetföderation ist hier, wir sind stark, wir sind legitim, und wir sind bereit, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Das ist es, worauf es ankommt.


    Vielen Dank. Und denken Sie daran: Gemeinsam, mit uns, wird die Zukunft großartig. Einfach großartig.

    Der Gesandte klopft energisch auf das Rednerpult, lächelt breit und nickt in die Runde. Dann tritt er selbstbewusst vom Pult zurück, während sein Blick zufrieden durch den Saal wandert.