Beiträge von Tyron von Creutzburg
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Um die Sache etwas voranzubringen: Welche der hier anwesenden Nationen könnten sich eine Mitarbeit an einem Flüchtlingshilfswerk - oder wie auch immer eine solche Organisation heißen würde - vorstellen? Das Fürstentum Eulenthal stellt gerne den Antrag, dies als eine Unterorganisation der Konferenz der Nationen einzurichten.
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Kann ja jeder so handhaben wie er mag, wäre meine Sichtweise. Wäre mir halt zu unpersönlich, wenn nur noch Staatsaccounts "reden".
Das war jetzt auch eher ein lautes Nachdenken von meiner Seite, als ein Vorschlag, das so verbindlich zu machen.
Sollte eh jedem selbst überlassen sein.Ich hielt es bisher für unüblich, dass Diplomaten bei Regierungswechsel im RL ausgetauscht werden.
Wäre ja in meinem Fall eher eine krankheitsbedingte Abberufung (wenn auch nicht eines Diplomaten).
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Wobei Dschou An eigentlich nicht mal Hsinhai vertritt, seit er im Präsidium ist, ich nutze allerdings diesen Account hier bisher, auch die Wortmeldungen für Hsinhai abzugeben.
Das ist ja sowieso so eine Sache, ich nutze den Fürsten, aber der ist weder gesundheitlich derzeit noch zeitlich insgesamt in der Lage, ständig an den Sitzungen zu partizipieren. Vielleicht sind Funktionsaccounts für die jeweiligen Staaten tatsächlich die beste Lösung, den Namen des Chefdelegierten gibt man dann im Benutzertitel oder der Signatur an.
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Der Delegierte des Eulenthals:
Natürlich sind wir in der Lage Hilfe zu leisten, nichts anderes tun wir ja seit einiger Zeit! Aber unsere Ressourcen sind nun eben auch einmal irgendwann begrenzt und unsere Bürger sind auch nicht weiter gewillt, dafür selbst aufzukommen, wenn zahlreiche der sogenannten "Großmächte" ein derartiges Desinteresse an einer Lösung und Beendigung des Konflikts hegen.
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Der Delegierte des Eulenthals:
Uns liegen dazu keine genauen Zahlen vor, ich kann aber sagen, dass entgegen erster Erwartungen und Daten im Laufe der Zeit, wohl mittlerweile zunehmend auch einfach aus Gründen der Unterversorgung, Menschen aus Ratelon auch bei uns ankommen. Man kann also davon ausgehen, dass die Fluchtbewegungen eher noch zugenommen haben, je länger der Konflikt ungeklärt geblieben ist. Die Zahl der bei uns im Eulenthal aufgenommenen Flüchtigen bewegt sich zwischen wenigen Hundert bis hin zu knapp zwei Tausend, was nahezu zwei Prozent unserer Landesbevölkerung entspräche.
Die Schwierigkeit ist auch weniger die Zahl, als vielmehr, dass wir keinen festen Wohnraum für sie eingerichtet haben oder einrichten können. Die provisorischen Unterkünfte, die wir bereit stellen konnten, sind auf Dauer aber eben keine menschenwürdige Lösung. Einen Arbeitsmarkt für diese Menschen gibt es bei uns auch nur spärlich.
Sicherlich dürften die Fluchtbewegung in Richtung unmittelbar benachbarter Gebiete wie Gurkistan stärker ausfallen und inwieweit unionsinterne Flucht für die Menschen vor Ort eine Lösung ist, können wir von Außen nur schwer beurteilen. Vielleicht haben dazu ja andere Delegierte nähere Erkenntnisse?
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Der Delegierte des Fürstentums Eulenthal tritt an das Rednerpult:
Sehr geehrte Damen und Herren Delegierte,
Infolge des noch immer - trotz Vermittlungsversuchen von unserer Seite - nicht beendeten, bewaffneten Konflikts, der durch Ratelon losgetreten wurde, haben sich große Zahlen an Zivilsten auf den Weg gemacht, sich vor dem Krieg in Sicherheit zu bringen. Dies können wir Ihnen nicht verübeln und wir anerkennen, dass eine solche Lage jeden Staat treffen kann, der für eine gewisse Zeit den bisher guten oder zumindest unkomplizierten Nachbarn Schutz gewährt. Gerade wenn ein Staat, wie unser Fürstentum, aber nur über begrenzte Mittel verfügt, wird diese Lage schnell zur Herausforderung.
Dieser Konflikt dauert nun bereits mehr als ein Jahr an und eine Einigung scheiterte zuletzt an Nationen, die weitab vom anticäischen Geschehen liegen. Wir und viele andere betroffene Nationen sind nicht dauerhaft in der Lage, diese Situation ohne Unterstützung zu meistern.
Aus diesem Grund fordern wir an dieser Stelle die Solidarität der Mitglieder der Konferenz der Nationen untereinander ein und in diesem Falle insbesondere gegenüber jenen Staaten, die von diesen, aber auch anderen, Flüchtlingsbewegungen besonders betroffen sind.
Wie diese Solidarität aussehen soll, möchten wir der Versammlung überlassen. Eine Idee wäre sicherlich die Einrichtung einer Flüchtlingsmission der Konferenz der Nationen, die praktische und materielle Hilfe vor Ort in jenen Gegenden leistet, die mit besonders schweren Flüchtlingsströmen zu kämpfen haben. Sicherlich könnte diese Agentur auch regelmäßige Berichte über die Zahl und Situation der Fluchtbewegungen der Welt aufgreifen.*
Eine andere, wichtige Maßnahme, ist die Isolation und scharfe Abgrenzung gegenüber jenen Nationen, die den Frieden verhindern - sei es durch Blockadehaltungen oder fortgesetzten Einsatz von Waffengewalt. Hier sollten wir zu einem koordinierten und gemeinsamen Vorgehen finden.
Hier wäre ein Potenzial für etwaige Simanreize vorhanden, man sollte die Organisation dann aber mit Personen besetzen, die in der Lage sind, die Konflikte der MN-Welt entsprechend realistisch zu bewerten. Ein Team von drei Personen wäre hier eine Idee.
Zusammengefasst bitte ich Sie alle also, zu überprüfen, in welchem Umfang die Konferenz der Nationen auch eine solidarische Organisation sein sollte und zu beachten, dass auch ihre eigene Nation eines Tages davon profitieren könnte. Vielen Dank.
Der Delegierte geht zurück an seinen Platz.
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Das Fürstentum Eulenthal beantragt eine Beratung zur anhaltenden Flüchtlingssituation infolge der ratelonischen Aggressionen und fordert von der Weltgemeinschaft Solidarität für alle von den Flüchtlingsströmen betroffenen Staaten oder hilfsweise vollständige Isolation derjenigen Parteien, die einen Friedensschluss bisher verhindert haben.
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Das gleiche wie im RL, oder suchst Du nach eine Alternativbezeichnung? Wenn das, dann müßte man wohl die Sprache kennen in der das Internet begonnen wurde.
Darauf möchte ich hinaus, ja. Im Grunde könnte, ja müsste man ja sogar in Frage stellen, ob das Internet in den MNs überhaupt so funktioniert wie im RL oder ob ganz andere technische Verfahren und Standards entwickelt wurden.
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Im Eulenthal würden wir sicherlich drauf reagieren, soweit möglich. Wenn auch nur in Form eines Nachrichtenformats.
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.et?
Welchen teil von "offiziell" verstehst du hier nicht?
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Wieso soll das eigentlich TLD heißen im MN-Kontext?
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das sind gTLDs also keine CountryCode TLDs, den Ländern ist nach ISO 3166 Alpha 2 alle 2 Stelligen reserviert. Das heißt, dass Eule, wenn wir das RL kopieren, keine CountryCode TLD sein kann.
Danke, aber alles andere als .eule brauchen wir nicht. Es gibt auch keine offizielle Zwei-Buchstaben-Abkürzung für das Eulenthal und die wird es auch nicht geben. "EUL" könnte noch mit drei Buchstaben machbar sein.
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Da hatte ich noch etwas im Hinterkopf und habe Llama befragt, das irgendwie bei so etwas zuverlässiger scheint als ChatGPT
.info ist doch genau so lang oder nicht?
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