Beiträge von Wesirat für Äußeres

    Einschränkung der Souveränität... *schüttelt den Kopf*

    Ich möchte, dass das internationale Überweisen von Geld in andere Währungen möglich ist, ohne Umwege. Warum sollte man da Souveränität einschränken, es ist doch im Interesse fast aller die Möglichkeit zu haben Geld zu überweisen. Oder wollen Sie ihr Geldpferd um die Welt schiffen? :)

    Ihnen sollte als Diplomat und Präsident bewusst sein, dass jede Einschränkung durch die Unterwerfung unter bestimmte Regelungen einen Eingriff in die Souveränität darstellt. Dazu gehört etwa auch die Ratifizierung der Charta dieser Organisation. Entsprechend verstehe ich es nicht, wieso Sie diesen Fakt nicht verstehen.

    Die Futunische Hegemonie besitzt keine Zentralbank. Stattdessen ist die gesamte futunische Hegemonie durch das Stiftungsvermögen der Stiftung Persuna gegengesichert. Das Stiftungsvermögen ist an die Wirtschaftsleistung der Hegemonie gekoppelt. Die Stiftung Persuna ist teilsouveräne Fraktion und Megakonzern gesichert durch die Verträge von Mehita, Timor, Persuna, Tabar, Goman und Tzaris. Bankleitzahlen im Sinne westlicher Nationen kennt die Hegemonie nicht. Stattdessen wird jedem Blutgeborenen mit Geburt ein Konto nach seiner Nummer als Teil der Hegemonie zugewiesen. Eine Abweichung davon wäre Ketzerei. Ausländische Einkünfte sind nicht über dieses Konto zu erfassen und Sache ausländischer Banken. Da die Freiwirtschaft ein geschlossenes System ist, gibt es nur eine kontrollierte Verknüpfung der Zugänge.

    Keine Frage, aber wir nutzen halt mn-nachrichten auch für die Einbindung in die Website, da ist halt auch mal die Regionalwahl mit drin.

    Und das finde ich relativ "nervig", weil das zwar für euch nett sein mag, mich aber in der Regel nicht interessiert. Der "Spam" an severanischen Nachrichten führt dazu, dass ich dann einfach wegklicke.

    Tritt Futuna eigentlich als Anbieter auf dem Weltmarkt auf oder ist das Fertigung von Futunen für Futunen, die für Fremde nicht kaufbar ist?

    Durchaus, allerdings nicht alles unbegrenzt.


    Futuna hat zudem einen Nachrichtendienst, der auf wissenschaftliche Erkenntnisse spezialisiert ist, den es natürlich nie dazu nutzen würde, wissenschaftliche Erkenntnisse zu stehlen. Oder Viren in fremde Systeme einzuschleusen.

    Es gibt mindestens zwei Teilstaaten, welche sich in widersprechenden ( ;) ) Texten als Zentrum der futunischen Halbleiterindustrie sehen: Ubara Agares (Link) und Persuna. Dazu kommen Samar (Link) und Esir (Link). Anhand dieser Beispiele und der andererseits erwähnten fortgeschritten Digitalisierung inklusive Dienstleistungen und Vernetzung dürften zumindest die Megakonzerne Tiamat(mögliche Schwerpunkte Verkehr und Technik, militärische Hardware), Stiftung Persuna(elektronische Anwendergeräte) und Aszanah(Zubehör, Anwendergeräte) Hardwaregrößen sein. Aszanah und die Akademie von Persuna auch Softwareentwickler.


    Von den futunischen Außenbesitzungen dürften Ashar auf Lehim und Diyarasu sicher als passende Standorte hervorstechen.

    Die Futunische Hegemonie hat nach Erwerb der Westlichen Inseln zwei Weltraumbahnhöfe. Der andere befindet sich auf Vashir bei Mashin. Ansonsten werrden futunische "Wettersatelliten" bereits seit OIK-Zeiten entsprechend simuliert. Da die Hegemonie den Großteil der Verwaltung digitalisiert hat und auch einen beträchtlichen Teil der Wirtschaft, dürfte die digitale Infrastruktur als extrem gut gelten. Diese Digitalisierung ist der Quell der derzeitig lauernden Probleme, da die Vereinfachung und Verschnellerung wirtschaftlicher und bürokratischer Abläufe das spezielle futunische Wirtschaftssystem überfordert.


    Zu den Netzen gilt auch das hier(Link):

    Digitales Zeitalter

    Im Vergleich zu barbarischen Staaten, welche der albernen Überzeugung anhängen, das digitale Zeitalter wäre gerade erst im Entstehen begriffen, befinden sich die Futunischen Reiche bereits seit fast zwei Jahrzehnten in diesem. Die Digitalisierung der Wirtschaft durchbricht dabei auch die Schwächen der Freiwirtschaft und ermöglicht kleineren Betrieben das wirtschaftliche Überleben in diesem Bereich. Da allerdings auch eine Reihe von Fraktionen in diesem Bereich mitmischt, mag nicht verwundern, dass es auch hier eine große Zersplitterung gibt. So leistet sich die Futunische Hegemonie nicht mal nur ein Weltnetz, sondern drei bis vier.

    Zum einen ist da das "reguläre" Weltnetz, ein satellitengestütztes für alle offenes Netzwerk für die gesamte Gesellschaft, dessen Betreiber das Wesirat für Wirtschaft und Aszanah zu gleichen Teilen sind. Dazu kommt das vor allem auf die Forschung und Bildung ausgelegte schnellere Netz mit speziellen Zugängen der Akademie von Persuna, welches auch als Quelle der nationalen Bildung dient und von Datenknoten gespeist wird. Das dritte Netz ist eine Gemeinschaftsplanung der Stiftung Persuna, Tiamats und der Akademie von Persuna und dient vor allem dem rein wirtschaftlichen Verkehr und dessen Optimierung beim Im- und Export; dieses Netzwerk wird vor allem durch Telekommunikationskabel aufrechterhalten. Daneben existiert ein Blindnetzwerk, das sich durch alle drei anderen Netzwerke zieht und in dem die rebellischere Jugend ihren Informationsaustausch und Aufklärungsjournalismus betreibt. Betreiber dieses unteren Netzwerks sind nicht bekannt.

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    Dazu kommen ein Megakonzern, der sich komplett auf den digitalen Bereich konzentriert: Aszanah (Link)

    Und natürlich eine Terrororganisation, die sich nur in den Netzwerken entfaltet: Das Flüstern von Hashnak (Link)


    Futunische Satellitenkommunikation wurde als Grundlage für Spionage sowie bei Konfliktsims inklusive Kriegen oft genug simuliert, weswegen ich deren globale Reichweite an dieser Stelle als gegeben ansehe.

    Die Wahlen sind beendet. Es wurden alle Kandidaten mit folgenden Zustimmungen gewählt:

    Juliette Camille Duret - Zustimmungen 5

    Leszek Kamiński - Zustimmungen 6, Gegenstimmen 1

    Dr. Dschou An - Zustimmungen 4, Gegenstimmen 1

    Zaina Bel-Hak - Zustimmungen 6


    Nach meinem Dafürhalten müsste bei der Verteilung Zaina Bel-Hak die Führung übernehmen und die nächsten Sitzungen leiten. Wenn es jemanden gibt, der gegen diese Auslegung ist, so möge er dies bitte nun kund tun. Sollte das bis Donnerstag nicht geschehen sein, schlage ich vor, wir setzen das dann entsprechend fort.

    Das war kein Fehler meinerseits. Wenn Sie natürlich für einen Kandidaten abstimmen wollen, der nicht anerkennbar ist ohne einen anderen souveränen Staat in seiner Souveränität einzuschränken, so können Sie das sicher tun. Die Hegemonie wird mit Sicherheit nicht die Souveränität Bergens missachten, indem sie einen solchen Schritt gutheißt.

    Ehrbare Delegierte,


    zur ersten Wahl sind alle nationalen Kandidaten zugelassen, welche aus souveränen und anerkannten Nationen kommen. Da keine Regeln für die Wahl existieren, gehe ich hierbei wie folgt vor:


    1. Die Wahl ist öffentlich.

    2. Jeder Kandidat wird mit "Ja" oder "Nein" durch die Delegierten bedacht werden müssen. Erhält ein Kandidat mehr "Ja" als "Nein"-Stimmen, so gilt er als gewählt.

    3. Jeder Delegierter hat pro Kandidat genau eine Stimme.

    4. Alle Kandidaten bilden später gemeinsam das Sekretariat.

    5. Die Wahl endet am 16.09.2024 um 19 Uhr.


    Wahlzettel:


    Wählen Sie Juliette Camille Duret zum Mitglied des Sekretariats?


    Wählen Sie Leszek Kamiński zum Mitglied des Sekretariats?


    Wählen Sie Dr. Dschou An zum Mitglied des Sekretariats?


    Wählen Sie Zaina Bel-Hak zum Mitglied des Sekretariats?

    Ehrbare Delegierte der Nationen,


    es ist mir eine besondere Freude, Sie zahlreich an diesem Platz begrüßen zu dürfen. Um die Arbeit aufnehmen zu können, muss zunächst ein Sekretariat gewählt werden, das daraufhin die Sitzungsleitung übernimmt und die wichtigsten Grundsachen regelt wie eine Geschäftsordnung und die Schaffungsrahmen der Unterorganisationen. Daher würde ich zunächst eine Kandidaturenphase von einer Woche ansetzen und dann die Wahlen in der Woche danach durchführen.


    Daher bitte ich nun um die Kandidaturen inklusive der Vorstellung Ihrer Personen im Fall der Kandidatur.