Die Futunische Hegemonie erklärt hiermit ihren Austritt aus der Konferenz der Nationen. Damit sollte jedem klar sein, dass die Hegemonie nicht einfach nur Dinge dahersagt. Wir glauben fest an die internationale Kooperation, aber wir sind auch der Ansicht, dass Integrität ein hohes Gut ist. Und da diese an die Aufnahme Targas gekoppelt war, werden nun entsprechende Konsequenzen fällig.
Beiträge von Wesirat für Äußeres
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Die Futunische Hegemonie begrüßt die Entscheidung der geschätzten und ehrenwerten Republik San Cristóbal und kann nur um die Zustimmung hier werben. Das Land ist als zuverlässig und berechenbar zu werten, mit einer gesunden Demokratie und einer ruhigen, stabilen Politik mit einem gemessenen Weitblick.
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Die Futunische Hegemonie ist sehr erfreut über das Ansinnen der Freien Irkanischen Republik und unterstützt deren Beitragswunsch ausdrücklich. Nur wenige Nationen können von sich sagen, solche hohe Werte wie Ehre, Zuverlässigkeit, Innovation, Standhaftigkeit und Vernunft zu halten. Irkanien gehört fraglos zu diesen. Die Weltgemeinschaft kann daher von den Weisheiten und Eingebungen aus Irkanien nur profitieren.
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Die Futunische Hegemonie stimmt ohne Zögern gegen den Antrag.
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Die Futunische Hegemonie erklärt ihre Zustimmung durch Handzeichen.
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Die Futunische Hegemonie hat ihre Haltung zur Ablehnung aufgegeben. Da die Angelegenheit jedoch nicht abschließend geklärt wurde, hebt der Delegierte bei Enthaltung die Hand.
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Die Futunische Hegemonie lehnt eine Bevorzugung von Sprachen nach westlicher Willkür ab.
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Wie das Rechtsverständnis dieses Staates aussieht, sieht man schon am Bruch von II. 4. der Charta der Konferenz der Nationen.
"Die Konferenz der Nationen besteht aus einer Vollversammlung, in welcher jede teilhabende Nation eine gleichwertige Stimme besitzt, sowie einem Sekretariat, das diese leitet und die Beschlüsse und Vereinbarungen pflegt und zur Einsicht bereithält."
Es ist schon interessant, wie wenig dieser Staat von den normalen Regeln hält. Die haltlose Propaganda gegenüber Hatha ist schlicht lächerlich.
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Niemand hindert dich daran, das in Lagow zu machen.
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Die Futunische Hegemonie hat keine Verwendung für die westlichen Ideologien, mögen sie nun Kapitalismus, Kommunismus, Faschismus, Sozialismus oder was-weiß-ich-ismus heißen. Es sind allesamt nur Methoden, das Erbe der Menschheit mit sinnlosem Zwist zu stören. Davon abgesehen würdigt die Futunische Hegemonie ungeachtet der diplomatischen Differenzen die Beiträge Severaniens zum Dialog zwischen den Völkern und hofft, dass es die Erfahrungen dazu verwendet, eigene Fehler einzugestehen und aus diesen zu lernen. Daher gibt es keine Beweggründe gegen den Beitritt.
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Nachdem dieser Staat in seiner Diplomatieliste einseitig die Feindschaft gegenüber der Futunischen Hegemonie erklärt hat, gibt es keine Möglichkeit der Anerkennung durch die Futunische Hegemonie. Zudem hat dieser Staat unberechtigt folgende Gebiete ohne internationale Anerkennung beansprucht:
Angebliche Insulae Imperatoriae
Angriffsbasis gegen die Glücklichen Inseln
Verletzung des gemeinsamen Erbes aller Völker in der Antarktis
Angriffsbasis im Orceanischen Meer
Keiner dieser Ansprüche wird international durch die Karten und Atlanten anerkannt, aber die agressiven Gebärden dieses Staates sind nicht zu übersehen. So wurden die Anrainer des Orceanik auch nicht über das Militärmanöver Ladiniens mit Montana informiert. Angesichts der Verteilung der illegalen Basen, der einseitigen und unprovozierten Erklärung der Feindschaft und des Militärmanövers muss von einer niederträchtigen Agenda ausgegangen werden, die jeglichen Grundsätzer dieser Organisation widerspricht.
Es ist daher für diese Organisation unmöglich, diesen Staat anzuerkennen, der so offen jegliche Gebote der Anerkennung und des Friedens bricht.
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Ehrbare Delegierte,
noch vor einigen Monaten hätte die Futunische Hegemonie das Manöver sicher einfach so hingenommen, aber jetzt muss ich weger der bodenlosen Dreistigkeit meine Enttäuschung präsentieren.
Wir wissen doch ALLE, dass Targa sich wieder mit Gran Novara vereinigen wird. Dieser hinterhälte und offensichtliche Versuch, sich zwei Stimmen zu erschleichen, und dies nicht einmal auf subtile und kluge Weise, ist ein Schlag voller Hohn ins Antlitz der Weltgemeinschaft. Gran Novara ist bereits souveränes, stimmberechtigtes Mitglied, es ist also völlig ausgeschlossen, Targa, das sich mit diesem zu vereinigen gedenkt, eine zusätzliche Mitgliedschaft zu geben.
Es ist dreist, das auch nur zu versuchen und die Futunische Hegemonie wird sehr genau beobachten, wer diesem Versuch des Umgehens aller Prinzipien und Grundregeln seine Zustimmung geben wird. Wenn also diesem Bruch jeglicher Vernunftregeln zugestimmt werden soll und das noch mit dieser frechen Dreistigkeit ohne auch nur den Versuch von durchdachter List und angemessener Lüge so ist die Konferenz der Nationen für die Futunische Hegemonie kein geeigneter Ort mehr.
Ja, Sie können das ruhig als Ankündigung ansehen: Wenn sich das Doppelgespann Gran Novara-Targa damit eine zweite Stimme erschlecht, dann wird die Futunische Hegemonie aus der Konferenz der Nationen austreten. Eine solche plumpe Falschheit wäre Frevel gegenüber den Göttern.
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Auch hier sieht die Futunische Hegemonie keinen Grund Souveränität und Anerkennung zu verweigern.
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Abgesehen davon stimmt die Futunische Hegemonie dem Antrag zu und hat keine Probleme mit der Souveränität der Vereinigten Staaten von Astor.
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Als Delegierter der Futunischen Hegemonie muss ich dagegen protestieren, dass Sie von Bestimmungen sprechen, "wann ein Staat beitreten darf". In der Charta geht es eindeutig um Nationen und nicht um Staaten. Sie können sich sicher denken, warum dieser Punkt für die Futunische Hegemonie fundamental ist, und bitte daher darum, dass dieser Punkt beachtet und entsprechend gewürdigt wird.