Beiträge von Marcus Flavius Celtillus

    So hatte ich das mWn bei Andro zumind gehandhabt. Wegen den ganzen Beitritten hab ich das glaube ich wegen diesem Masseverfahren nicht mehr erwähnt. Das tut mir leid. Kannst ja am Schwarzen Brett eine Erklärung zur Anerkennung noch schreiben. Dort ist das vllt sogar etwas prominenter platziert.

    Ah, dann hab ich anscheinend darauf verzichtet.

    Alles gut.

    Er hat aber einen Punkt: Bevor die Abstimmung nicht beendet ist, kann man nicht wissen wie sie ausgeht


    Davon abgesehen entschuldige ich mich ausdrücklich für meine Vorpreschen innerhalb der Versammlung. Dennoch: Es ging um die Souveränität meiner Nation. Diese ist gegeben. Zweifelsfrei. Die KdN soll doch dazu dienen, Nationen zu Gesprächen zu führen, die ideologisch unterschiedlich gestaltet sind? Aber einer Nation spricht man die Souveränität, ergo das Selbstbestimmungsrecht ab? Wozu dann diese Konferenz?

    Ich bin ebenfalls nicht Delegierter meines Landes - nach Lage der Dinge werde ich dies wohl auch nie sein - möchte aber darauf hinweisen, dass Ladinien sämtliche Forschungsstationen, an denen sich Futuna gestört hat, geräumt hat. Dann: Man hat mich -zu Recht - darauf hingewiesen, ich habe kein Rederecht innerhalb der Konferenz. So weit, so gut. Nur, warum dürfen die Vertreter der VSA und Cranberras dann eben dieses Recht in Anspruch nehmen?

    Übrigens sind die Völker unseres Reiches freiwillig diesem Reich beigetreten. Schon vor langer Zeit. Wir sind Willensnation. Eine Willensnation, die die Menschenrechte nicht nur in der Verfassung verankert hat, sondern sie auch beachtet.

    Wenn Sie natürlich der Meinung sind, Ladinien sei als Nation nicht souverän, dann ist dies so.

    Der Delegierte der Volksrepublik Tchino erhebt sich mit ruhiger, aber entschlossener Haltung, seine kritische Position unmissverständlich zum Ausdruck bringend. Mit fester Stimme gibt er seine ablehnende Stimme zur Feststellung der Souveränität des Imperium Ladinorum ab, ein Akt, der die zuvor geäußerten Bedenken und Vorbehalte unterstreicht. Mit eine gewissen bestätigenden Genugtuung, dass der Vertreter Ladiniens nicht einmal den Anstand besessen hat, sich zu den Vorbehalten der Volksrepublik zu äußern, setzt er sich anschließend kontrolliert zurück auf seinen Platz und verfolgt mit unveränderter Aufmerksamkeit die weiteren Abstimmungen.

    Der Vertreter Ladiniens, der nach den heftigen Anwürfen Futunas - unter Anderem dahingehend, er habe hier kein Rederecht - daraufhin geschwiegen hat, hat zur Kenntnis genommen, dass sowohl Abgesandte aus den VSA als auch aus Cranberra hier unbehelligt reden durften. Staaten die die Menschenrechte mit Füßen treten sprechen seiner Nation die Souveränität ab? Das ist so lächerlich - er kann sich ein Lachen nur mit Mühe verkneifen. :D

    "Ich darf mich für diese Worte ausdrücklich bedanken!"

    "Dürfte ich mein Wort zu Gehör bringen?

    Wir erheben keinerlei Anspruch auf Territorien außerhalb unseres Reiches. Wer unsere Forschungsstationen kritisiert, die eingerichtet wurden, bevor eine gewisse Macht die entsprechenden Gebiete in offizielle Karten hat einfügen lassen, möge sich fragen, worauf seine Kritik eigentlich basiert.

    Man nehme eine Insel, bewohnt von Papageientauchern, um diese Inseln zu erforschen - und hernach tauchen dann Eroberer auf, erklären, diese Inseln seien schon immer ihr Besitz gewesen - und der, der nur erforschen wollte ist mit einem Mal ein Aggressor?

    Wollen Sie, will diese Gemeinschaft die Lösung von Konflikten?

    Mit welchem Recht verweigert man Ladinien dann den Beitritt? Lässt man uns außen vor, werden wir auch nicht diskutieren. Dann kann es keine Lösung diese Konfliktes geben."

    Charta der Konferenz der Nationen


    Präambel


    Gedenkend dem gemeinsamen Erbe der Menschheit und der daraus folgenden Verpflichtung, dies der Nachwelt zu erhalten und nachfolgenden Generationen Werte und Weisheit zu vermitteln


    In Verantwortung und in der Liebe dem Menschen gegenüber geleitet und inspiriert


    Im Willen Recht von Unrecht zu trennen und die Welt und ihre Wunder und Schätze zu erhalten


    geben sich die hier versammelten Nationen folgende Charta und begründen mit ihr die Konferenz der Nationen.


    Mandat der Konferenz der Nationen


    Das Mandat der Konferenz der Nationen ist die Bewahrung von Kultur und Überlieferung als gemeinsamen Erbe der Menschheit. Dieses Mandat ist nur durch die Wahrung des Friedens und Rechtes zu gewährleisten. Getragen wird das Mandat durch die Kommunikation und das angemessenen Verhalten aller Nationen der Menschheit. Auseinandersetzungen zwischen den Nationen sind angemessen, so sie im Rahmen einer von der Konferenz bestimmten Weise stattfinden.


    Verfasstheit der Konferenz der Nationen


    Die Konferenz der Nationen tagt öffentlich in Eulenfurt, Eulenthal. Jede Nation, die durch ihre freie Entscheidung der Konferenz der Nationen beitritt, unterwirft sich damit ihren Regeln und dieser Charta. Eintritt erfolgt durch Ratifikation der Chara durch die legislativen Organe der beitretenden Nation so die Nation von der in der Konferenz versammelten Nationen mehrheitlich als souverän anerkannt wird. Austritt erfolgt durch Erklärung des bevollmächtigten Vertreters einer Nation und beinhaltet das Erlöschen aller Verbindlichkeiten in einer Frist von 90 Tagen. Ferner kann eine Nation ausgeschlossen werden, so zwei Drittel der versammelten Nationen ihr die Souveränität aberkennen, oder ein berechtigter Vertreter der Konferenz mehr als 90 Tage ferngeblieben ist.


    Die Konferenz der Nationen besteht aus einer Vollversammlung, in welcher jede teilhabende Nation eine gleichwertige Stimme besitzt, sowie einem Sekretariat, das diese leitet und die Beschlüsse und Vereinbarungen pflegt und zur Einsicht bereithält.


    Die Konferenz der Nationen wird zu den Verfahren in der Vollversammlung eine eigene Satzung erlassen.


    Verbindlichkeiten der Konferenz der Nationen


    Jenseits des Mandates der Konferenz der Nationen sind die einzelnen Nationen nur an die Bestimmungen der Beschlüsse und Organschaften gebunden, denen sie freiwillig zustimmen und beitreten. Zu diesem Zweck schafft die Konferenz der Nationen Organe und Unterorganisationen durch Beschluss in der Vollversammlung.


    Eine Änderung an dieser Charta ist nur mit Zweidrittelmehrheit aller souveränen Mitglieder möglich. Die Änderung an der Charta erfordert eine neue Ratifikation durch die versammelten Nationen.