Beiträge von La Républyique de Noraundie

    Der sogenannte Einigungsvertrag von 1907* war ein Diktatvertrag des damaligen Bergischen Bundes, durch welchen die Noraundie ebenso unterdrückt wurde wie es die Burden und Malmedianer in der Region Trübergen noch heute werden, obwohl sie jeweils die Bevölkerungsmehrheit in ihrem Gebiet stellen.

    Selbst der damals zum Schein angebotene Föderalismus hat nie eine echte Autonomie für mein Volk gegeben und wurde dann im April 1945 beendet, um der bergische Hauptstadt unbeschränkte Macht zu geben!


    Wir beantworten Ihre Fragen gerne bei geeigneter Gelegenheit, wenn Sie bereit sind, sich nicht auf die Seite des Oppressors zu schlagen. Es gibt hier nur eine moralische Entscheidung!

    Wahlzettel: Des bevollmächtigten Repräsentanten der Regierung der souveränen Républyique de Noraundie



    Wählen Sie Juliette Camille Duret zum Mitglied des Sekretariats? NEIN

    Wählen Sie Leszek Kamiński zum Mitglied des Sekretariats? JA

    Wählen Sie Dr. Dschou An zum Mitglied des Sekretariats? JA

    Wählen Sie Zaina Bel-Hak zum Mitglied des Sekretariats? ENTHALTUNG


    Noranda stimmt außerdem für Prof. Dr. Johannes Grommer als Mitglied des Sekretariats und protestiert gegen seine Zurückweisung!

    Ich gebe zu Protokoll, dass das Stimmverhalten hinsichtlich der Nominierten aus Futuna direkte Folge der hier gezeigten Voreingenommenheit des futunischen Delegierten gegen meine Nation ist, der sich hier im Sinne des bergischen Regimes positioniert.

    Könnten Sie dazu, zusätzliche Informationen geben? Ich meine zur Art der Verfolgung. Und wie positioniert sich die Regierung der Republik Bergen zu diesem Vorwurf?

    Meine Collègues und ich als Délégation de la Républyique de Noraundie können Sie selbstverständlich bei geeigneter Gelegenheit über die Details dessen informieren, was unserem Volk und unserer Nation widerfahren ist, seit wir uns 2018 von der bergischen Okkupation befreien konnten. Diese war eine uns fremden Herrschaftsmacht, die über mehr als 110 Jahre die Rechte der Norandais auf Selbstbestimmung und Unabhängigkeit missachtet und versucht hat, unsere eigenständige Kultur, Sprache und gesamte Tradition in einen "Gesamtbergischen" Staat einzugliedern.


    Das Regime in Bergen-Hauptstadt beansprucht weiterhin die volle Souveränität über ihr Konstrukt einer "Region Noranda" und strebt an, die unabhängige Regierung, welche ich vertrete, zu beseitigen.*


    Eine solche Vorgehensweise widerspricht der Charta, die vorsieht, daß Länder als so lange souverän gelten, bis eine Mehrheit der Delegierten diese Souveränität verwirft. Noranda ist daher ein souveränes Völkerrechtssubjekt im Sinne der Charta, was - wie schon gesagt - keine Positionierung meines Landes in diesem Konflikt ist.

    Nimmt von dieser "Nicht-Positionierung" dennoch hocherfreut Notiz.