Ja, liest sich gut.
Beiträge von Radmilo Mažuranić
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Eine Begrüßung ist ja grundsätzlich etwas nettes.
Ich mache meistens bei meinem ersten Redebeitrag in einer Debatte mit Anrede und danach sehe ich davon ab. Aber wenn euch das wichtig ist, dann änder ich das.
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Wir begrüßen den Vorschlag eines zweistufigen Beitrittsverfahrens ausdrücklich: Prüfung und Empfehlung erfolgen durch das Sekretariat, die Bestätigung durch die Vollversammlung.
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Ich möchte vorschlagen, dass bei unqualifizierten Zwischenrufen auf eine Anrede verzichtet werden darf.
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Mobil ists mega alles!
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Deswegen habe ich da vor einiger Zeit schon eine Alternative gebastelt.
Das gefällt mir sehr gut! Vor allem „Dokumentinformationen“ und das Inhaltsverzeichnis.

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Einfach eine Liste wie hier:
Geil, aber Suche fehlt! Pain!
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Ich habe hier das übliche "MediaWiki"-Problem: Wo zum Teufel finde ich die Kategorie, ohne zu wissen, dass sie existiert..
Kann ich dir auf Anhieb auch nicht sagen, aber wenn du einmal gecheckt hast, dass du nur nach „Gesetz“ suchen musst, dann stößt du halt auf diese Kategorie unten.
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Ich glaube das problem ist nicht, dass es schwerer zu finden ist als anderswo, sondern ehr, dass das jeder anders handhabt. In Bergen ist das zB einfach eine Ansammlung von Threads (wobei ich aktuell an einem Fundstellenverzeichnis arbeite).
https://forum.mnprojekte.net/w…board/494-staatsanzeiger/
https://forum.mnprojekte.net/w…b1e6b12ae29aa04abd2708248 (Unter Verzeichnis V (V wie Völkerrecht!).
Das finde ich aber insofern ganz geil, als dass man da die Foren-Suchfunktion nutzen kann.
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Hab ich mich erschrocken!
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Das ist eine sehr schöne Idee. Gleichzeitig fände ich es sinnvoll, dass der jeweilige Betreiber höflich auf mögliche Schwächen oder unbefriedigende Handhabung seines Archivs hingewiesen wird. So könnten wir nicht nur Informationen bündeln, sondern auch gemeinsam an besseren Strukturen wachsen.
Bei uns haben wir zum Beispiel alles in unserem Wiki integriert unter: https://wiki.severanija.net/Kategorie:Internationale_Verträge
Wenn das scheiße ist und schwer zu finden, dann würde ich das gerne wissen.
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Man könnte einen Hybridansatz wählen: permanente Tagung vor Ort für Flexibilität, feste regelmäßige Termine für Planbarkeit, Delegiertenverantwortung betont, Fristen einheitlich 7 Tage, Veröffentlichung über interne Kanäle.
Ich denke, dass aus den regulären Sitzungen einer internationalen Organisation ohnehin automatisch Nachrichten entstehen. Es ist daher aus meiner Sicht nicht nötig, für jede Debatte oder jeden kleineren Beschluss – wie z. B. über die Parkplatzsituation am Gebäude – eine externe Nachrichtenagentur zu beauftragen.
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Noch bevor Makarov antworten kann, stellen die Delegierten aus Severanija kleine Schälchen mit Ajvar und Kajmak sowie einen Krug Kompot auf den Tisch.
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Mažuranić tritt an den Tisch heran, ein Tablett mit einem dampfenden Lángos und einem Becher Mineralwasser in der Hand.
Entschuldigen Sie die Störung. Wäre es Ihnen recht, wenn ich mich zu Ihnen setze?
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Grundsätzlich begrüßen wir die Absicht, Transparenz sicherzustellen. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass nicht alle Mitgliedsnationen ungehinderten Zugang zu der genannten Nachrichtenplattform haben könnten.
In diesem Zusammenhang möchte ich erneut auf unseren Vorschlag hinweisen, die Vollversammlung als permanent tagend zu betrachten. Die Verantwortung, sich über laufende Verfahren, Anträge und Abstimmungen zu informieren, liegt nach unserem Empfinden bei den Delegierten selbst. Die Informationen werden vor Ort am Sitz der Konferenz bereitgestellt, sodass jede Delegation bei Teilnahme in diesen Örtlichkeiten zuverlässig auf dem Laufenden gehalten wird.
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Ergänzungen:
- Severanien befürwortet, dass die Vollversammlung als permanent tagend gilt. Die Delegierten tragen die Verantwortung, sich über laufende Verfahren und Abstimmungen zu informieren; gesonderte Einladungen durch das Sekretariat sind nicht erforderlich.
- Desweiteren könnte die Wahl und Amtszeit des Sekretariats als zentraler organisatorischer Punkt in der Satzung geregelt werden:
§ XX Wahl und Amtszeit des Sekretariats
1. Das Sekretariat der Konferenz der Nationen wird von der Vollversammlung gewählt. Es setzt sich aus drei Personen zusammen
2. Die Amtszeit des Sekretariats beträgt sechs Monate.
3. Das Sekretariat kann nach Ablauf der Amtszeit erneut gewählt werden.
4. Das Sekretariat ist zuständig für die Durchführung der Sitzungen, die Verwaltung der Protokolle und die Organisation der Verfahren der Vollversammlung.
5. Der Generalsekretär leitet das Sekretariat und vertritt die Konferenz der Nationen nach außen.
6. Eine vorzeitige Abberufung des Sekretariats kann durch die Vollversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen werden.
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Folgender Ergänzungsvorschlag:
Als bevollmächtigter Vertreter gilt eine Person, die von der jeweiligen Regierung oder dem höchsten Organ der Mitgliedsnation ausdrücklich schriftlich benannt wurde.
Wir regen außerdem aufgrund der jüngsten Vorkommnisse eine Diskussion über Konkretisierung von Fristen an. Denkbar wäre für uns:
Jede Abstimmung der Vollversammlung ist für mindestens sieben Tage geöffnet oder solange, bis die erforderliche Mehrheit erreicht ist.
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Sehr geehrte Mitglieder der Vollversammlung,
wir danken für die Einleitung dieser Debatte sowie für den vorliegenden Entwurf.
Für zukünftige Beitritte erscheint es uns in der Tat erforderlich, einen sachlichen und belastbaren Konsens über die Staatlichkeit beziehungsweise die völkerrechtliche Subjektqualität einer beitrittswilligen Entität herzustellen.
Gerade das Fehlen klarer Maßstäbe hat in der Vergangenheit – insbesondere in Severanien vor Ratifizierung im Dezember 2024 – Zweifel an der praktischen Wirksamkeit der entsprechenden Regelungen aufkommen lassen. Die Zusammensetzung dieser Organisation war auch dadurch in Teilen durch unterschiedliche Grade politischer Stabilität, innerer Kohärenz und außenpolitischer Handlungsfähigkeit geprägt.
Eine Prüfung sollte daher in der Zukunft durch das Sekretariat/die Vollversammlung erfolgen und sich an allgemein anerkannten Mindestkriterien orientieren, wie sie bereits dargelegt wurden, ohne politische Zweckmäßigkeitserwägungen in den Vordergrund zu stellen.
Aus Gründen der institutionellen Stabilität würden wir nicht beabsichtigen wollen, bestehende Mitgliedschaften oder bereits ratifizierte Beitritte nachträglich in Frage zu stellen oder rückwirkend Bewertungen der Souveränität vorzunehmen.
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