Besten Dank auch an Futuna,eine Anbindung über mehrere Systeme ist natürlich durchaus interessant, dann kann nicht ein einziger Partner so einfach die Verbindung kappen.
Beiträge von Freie Hansestadt Wiedemünde
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Danke, dann nehme ich jedenfalls künftig mal das Vorhandensein einer Verbindung mit Andro an bzw. könnte man es bei Bedarf näher ausgestalten. Gerne für beide Länder.
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Richtfunk und Troposcatter-Verbindungen könnte man auch in Betracht ziehen. Aber etwas schwieriger, dazu sich Informationen zu beschaffen.
Nachtrag: Es geht natürlich nicht um irgendwas Historisches, sondern etwas Aktuelles, aber die Verbindungen werden natürlich nicht erst heute gebraucht, sondern bereits vor Jahrzehnten.
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Die Karte, deren Urheber Clausi ist, zeigt CartA-technisch (Dreibürgern und Nordharnar gehören natürlich nicht dazu) das Innere von Lagow (Lagow selbst, Korland, Wiedemünde (allerdings etwas zu groß, da technisch Alsztyna) und Masowien-Baltonien.
Könnte sich jemand vorstellen, Masowien-Baltonien per Satellit an die Kommunikationsnetzwerke anzuschließen? (Es sei darauf hingewisen, daß es sich um ein realsozialistisches Regime handelt.) Da man mit dem rechtsautoritären Korland wie mit Lagow, von dem man sich in den 1920er Jahren in einem Bürgerkrieg abgespaltet hat, verfeindet ist, sind diese Verbindungen eher nicht oder allenfalls "Wackelkontakte". Seekabel nach Andro oder Nordharnar dürften technisch auch kein Problem sein (meine Einschätzung).
Auch für Wiedemünde hätte prinzipiell wohl auch Interesse an (zuätzlicher) Satellitenanbindung, da Korland fernmeldetechnisch in der Steinzeit lebt und der Weg nach Nordharnar durch die See bzw. Korland auch nicht gerade kurz ist. (Wobei in der Causa Wiedemünde wohl weniger Bedarf besteht etwas festzuzurren, weil es ja ein "westliches" Land ist, wo keines der "kapitalistischen" Länder Probleme haben wird. Es sei denn freilich, es ginge darum via Wiedemünde die DRRMB anzubinden u.ä.
PS: Wobei es eher um eine Anbindung geht, die in der Vergangenheit liegt und nicht 2024/2025 erst angebahnt wird.
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In Wiedemünde herrscht seit dem Bürgerkrieg faktisch Chaos, es gibt eine Währung von vor dem Bürgerkrieg, die nichts wert ist und zwei Währungen, die Korland und Masowien ausgegeben haben und bei Ausgabe wertmäßig der korischen und masowischen Währung entsprachen, wobei die masowische Währung wirklich 1:1 umgesetzt wurde. Will heißen exakt die gleichen staatlich festgelegten Preise wie in der Räterepublik, während Korland der Preisgestaltung freiere Hand lies.
Mittlerweile (nach der Wiedervereinigung) laufen alle drei Währungen in einem schwankenden Umtauschverhältnis um (ohne Bindung an die korische oder masowische Währung), wobei der alte Gulden vielleicht nur noch theoretisch Zahlungsmittel ist, daneben laufen ausländische Währungen um. Dieses Chaos soll jetzt bald allerdings durch eine Währungsreform mit einem neuen Gulden, der bei seiner Einführung etwa einem Kilo Brot im Wert (Ermittlung des Preises auf dem wiedemündeschen Markt) entsprechen soll, beendet werden.
Name der Zentralbank ist bisher nicht festgelegt. Sie existiert auf dem Papier, auch wenn sie momentan eher den Mißstand verwaltet. Aber vielleicht "Bank der Freien Hansestadt Wiedemünde".
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Ich sehe nicht, warum sie an die Kontonummern ran wollen.
Wenn ich ein Wiedemünde eine Auslandsüberweisung auswähle, dann habe ich eine Maske, in der ich zuerst das Zielland, dann das Institut und dessen Sitz angebe, dann folgt die Kontonummer, jedenfalls elektronisch, auf Papier muß ich es natürlich von Hand eingeben. Falls es in dem betreffenden Land Bankleitzahlen oder landesweite Kontonummern gibt und das in der EDV ist (das ist es aber bei unseren international aufgestellten Banken), genügt natürlich die Eingabe des Ländercodes und der Bankleitzahl.
Für diesen ersten Teil: Land, Institut, Sitz wäre vielleicht eine optionale Kennung sinnvoll bzw. die Gewähr, daß über Änderungen im System informiert wird, aber der Rest - die Kontonummer- kann doch bleiben, wie er ist, scheint mir. Wichtiger wäre der Schutz davor, daß in einem Land Kontonummern schnell wieder vergeben werden und solche Dinge, bei denen am Ende Geld nicht rückholbar beim falschen Empfänger oder auf dem Konto der Bank selbst landet.
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Wahlzettel: Für die Freie Hansestadt Wiedemünde
Wählen Sie Juliette Camille Duret zum Mitglied des Sekretariats? Ja
Wählen Sie Leszek Kamiński zum Mitglied des Sekretariats? Ja
Wählen Sie Dr. Dschou An zum Mitglied des Sekretariats? Enthaltung
Wählen Sie Zaina Bel-Hak zum Mitglied des Sekretariats? Ja
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Vielen Dank, ich werde das so übermitteln.
Wie kam es denn vor 110 Jahren dazu, daß Noranda Teil Bergens wurde? Gab es da eine Volksabstimmung, hat das Parlament seinen Beitritt erklärt oder ein Monarch, oder eher gewaltsam militärisch? Wobei das vielleicht auch umstritten ist, aber Bürgermeister Sieveking will es wissen für die laufende Senatssitzung.
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Auch wir unterhalten keine diplomatischen Beziehungen und so bin ich natürlich nicht autorisiert, spontan in dieser Frage eine Erklärung abzugeben.
Ich denke jedoch persönlich, wenn man einen Bewerber im Vorfeld aussortieren will, müßte man dann aber zuerst eine Abstimmung herbeiführen, wie sich die Vollversammlung positioniert. Gegenwärtig besteht ja so eine Art Fiktion einer wechselseitigen Anerkennung der Mitglieder.
Ich werde mich damit jedenfalls an den Senat wenden.
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Der Delegierte der Republik Noranda nominiert mit Prof. Dr. Johannes Grommer einen durch das Regime in Bergen-Hauptstadt verfolgten und nach Noranda geflohenen anerkannten Staatsrechtler mit Lehrstuhl in Port Cartier. Grommer habe sich mit seinem Einsatz für das Selbstbestimmungsrecht der Völker einen Namen gemacht.
Könnten Sie dazu, zusätzliche Informationen geben? Ich meine zur Art der Verfolgung. Und wie positioniert sich die Regierung der Republik Bergen zu diesem Vorwurf?
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Die Frage, die wir vielleicht vorab klären sollten, ist, wie die Kandidaten ggf. einen möglichen Interessen- und Loyalitätskonflikt mit ihrer eigenen Regierung lösen. Sie sind einerseits durch die Weltgemeinschaft gewählt und haben daher die Interessen der Organisation wahrzunehmen, bleiben andererseits aber Staatsbürger. Benötigen Sie daher im Fall der Fälle eine Entbindung von Ihren staatsbürgerlichen Pflichten? Wir sähen nämlich ungerne, daß die Konferenzleitung sich weniger als Sachwalter der Konferenzinteressen denn als Befehlsempfänger der jeweiligen Regierungen sieht.
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Froh, als Vertreter eines kleinen Stadtaates an der Nordsee nun doch vorgelassen worden zu sein, bestätigt und bekräftigt man die Hinterlegung und Ratifizierung durch Senat und Bürgermeister.